Happy Notes

6 Tipps, wie du glücklich in den Tag startest

Mit diesen Tipps wird jeder Tag ein glücklicher. © Candice Picard / Unsplash.com

Hast du schon einmal deine Morgenroutine überdacht? Denn wer entspannt in den Tag startet, ist erfolgreicher und glücklicher. Leichter gesagt als getan? Mit diesen 6 einfachen Tipps trickst du schlechte Laune und Stress aus.

1. Das Glas Wasser am Morgen

In der Hektik des Aufstehens kann es schon einmal passieren, dass man vergisst, zu allererst ein Glas Wasser zu trinken. Die Folge können Müdigkeit und Kopfschmerzen sein, die einen den Tag vermiesen. Ausreichend Flüssigkeitszufuhr sorgt hingegen dafür, dass sich dein Körper den ganzen Tag über gut fühlt.

2. Zeit für sich selbst finden

Hast du eine Beschäftigung, die dich ausgeglichen und glücklich macht? Dann starte doch damit deinen Tag, bevor du zur Arbeit gehst. Sei es nun Meditation, Sport, Tagebuch schreiben, stricken oder gar einen Kurs besuchen. Die einen brauchen Entspannung, die anderen Anspannung zu ihrem Glück. Auf jeden Fall startet man mit dem Gefühl, schon etwas für sich getan zu haben, zufriedener in den Tag.

3. Atme den Stress einfach weg

Verkehrsstaus, U-Bahnen, die nicht kommen oder eine lange Warteschlange im Supermarkt sind nicht unbedingt die erfreulichsten Gegebenheiten für einen guten Tag. Es kann helfen, ein bis zwei Minuten bewusst und tief durchzuatmen und dein Nervenkostüm ist wieder stabil und beruhigt. Auch ein guter Tipp ist, diese stressigen Situationen in einen imaginären Rucksack zu packen und diesen abzulegen.

4. Meide stressige Angewohnheiten

Was stresst dich am Morgen? Für viele ist das der Griff zum Telefon, das kontrollieren von ersten Arbeits-Mails und das Scrollen durch die neuesten Nachrichten. Schaffe dir hier mit einem einfachen Trick einen Zeitpuffer. Lege dein Telefon in ein anderes Zimmer oder zumindest ans andere Ende deines Zimmers. So schaffst du dir einen Zeitpuffer zu dieser energieraubenden Aktivität.

5. Denke daran, zu Entspannen

Es gibt so Tage, da wacht man total ver- und angespannt auf. Ist sicher auch dir schon mal passiert. In diesem Fall ist es wichtig, in deinen Körper reinzuhören und ihm Zeit zur Entspannung zu geben. Hier kann es helfen, wenn du die angespannten Muskelgruppen (Schulter oder etwa das Kiefer) bewusst anspannst und lockerst - und zwar ein paar Mal hintereinander. Auch hilfreich ist ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft.

6. Denke dich glücklich

Hast du schon einmal nachgedacht, was dich wirklich glücklich macht? Es ist nicht die Arbeit, die dich glücklich machen soll. Vielmehr sollst du dein Glück in die Arbeit bringen. Versuche, bei gewissen Erledigungen geistig die Wörter "Ich will" anstelle von "Ich muss" zu verwenden. Du wirst dich wundern, um wie vieles leichter dir die Arbeit von der Hand läuft.