"Amore unter Palmen"-Elisabeth kann sich Leben mit Bernhard nicht leisten
Im TV schien alles perfekt: Elisabeth aus Oberösterreich und Bernhard aus Kenia planten im Staffelfinale von "Amore unter Palmen" ihre gemeinsame Zukunft. Doch jetzt ist der Traum vom Glück geplatzt, weil das Geld fehlt.
Bitteres Erwachen nach der TV-Romanze: Im Staffelfinale von "Amore unter Palmen" hat noch alles nach einem Happy End ausgesehe. Elisabeth aus Oberösterreich und Bernhard aus Kenia schmiedeten große Zukunftspläne, wollten endlich ihr gemeinsames Leben in Österreich beginnen. Doch aus dem Traum wird vorerst nichts, denn die Realität holt das ATV-Paar nun schmerzhaft ein.
Der Grund: Die Behörden machen dem interkontinentalen Liebespaar einen Strich durch die Rechnung! Für eine gemeinsame Zukunft in Österreich fehlen schlichtweg die finanziellen Voraussetzungen.
Auf Facebook erklärt Elisabeth offen die Hintergründe. Obwohl sie arbeitet, reicht ihr aktuelles Gehalt leider nicht aus, um ihren Partner nach Österreich holen zu können. "Es müssen uns monatlich 2009 Euro bleiben nach Abzug von Miete, Nebenkosten, Auto etc. - das ist für normale Bürger kaum zu schaffen", führt sie in einem längeren Posting aus.
Während das Durchschnittseinkommen in Kenia bei rund 200 Euro liegt, verlangt die österreichische Bürokratie finanzielle Nachweise, die für das Paar derzeit unerreichbar sind. Umgekehrt kann Elisabeth aus privaten und finanziellen Gründen auch nicht zu ihrem Lebensgefährten nach Afrika ziehen. "Die Frage nach Auswanderung nach Afrika stellt sich für mich die nächsten 15 bis 20 Jahre nicht", bilanziert sie die Situation.
Doch Elisabeth will nicht aufgeben: Wenn Bernhard eine Jobzusage in Österreich bekommt, könnte sich ihr Traum von einem gemeinsamen Leben doch noch erfüllen.