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Durchblick

TV-Star Natascha Ochsenknecht als Brillen-Designerin

Natascha Ochsenknecht hat den vollen Durchblick. © Isabella Abel

Der vielseitige TV-Star Natascha Ochsenknecht hat ihre erste eigene Brillen-Kollektion designt. Alles über die coole "Look of Love" Kollektion und die neuesten Brillen-Trends.

Ein Jahr lang hat Powerfrau Natascha Ochsenknecht an ihrer ersten Brillen-Kollektion mit dem Namen "Look of Love" gearbeitet und eine Kollektion mit 3 verschiedenen Linien kreiert.

Unter dem Titel „Beauty in Steel“ gibt es eine Auswahl an Edelstahl-Sonnenbrillen, die durch starkes Design in Kombination mit hochwertigen Brillengläsern überzeugen.

Die Azetat-Linie „Colour Your Life“ bringt mehr Farbe ins Leben. Exzentrische Farbverläufe, auffällige Muster und satte Farben gemeinsam mit außergewöhnlichen Formen der Brillenfassungen machen die Linie zu einem echten Statement.

Für Unentschlossene hat Natascha Ochsenknecht die Kombi-Linie „Mixed Emotions“ kreiert, die die Azetat-Linie und die Edelstahl-Modelle miteinander verbindet und so eine harmonische Kombination aus hochwertigem Material und intensiver Farbe darstellt.

Brillentrends 2020

Ein Blick in die Auslage beim Optiker zeigt es schon - Die Brillentrends 2020 stehen ganz unter dem Motto: Setze ein Statement mit deiner außergewöhnlichen Brillenform. Auffällige und besondere Brillendesigns liegen 2020 hoch im Trend - egal, ob eckig, rund, groß oder klein.

Der Trend bei Brillen geht in letzter Zeit also in keine bestimmte Richtung: Individualität ist der größte Faktor. Für jedes Aussehen und jeden Charakter gibt es die passende Brille. Also heißt es: Mach’s, wie es dir gefällt! Nach der Rückkehr der Nerdbrillen mit dickerem Rahmen und großer Gläser, nachdem in den frühen 2000er Jahren eher modern aussehende und schlanke, eckige Gestelle beliebt waren, sind nun auch wieder rahmenlose Brillen in.

Der Trend bei Brillen geht in letzter Zeit also in keine bestimmte Richtung: Individualität ist der größte Faktor. Für jedes Aussehen und jeden Charakter gibt es die passende Brille. Also heißt es: Mach’s, wie es dir gefällt! Nach der Rückkehr der Nerdbrillen mit dickerem Rahmen und großer Gläser, nachdem in den frühen 2000er Jahren eher modern aussehende und schlanke, eckige Gestelle beliebt waren, sind nun auch wieder rahmenlose Brillen in.

Im letzten Jahr haben sie ein großes Comeback gefeiert und bleiben uns auch in diesem Jahr noch erhalten: Retro-Gestelle im Cateye-Look für Ladies. An große Katzenaugen angelehnt, laufen die Modelle nach oben spitz zu und geben einen wunderbar markanten Ausdruck. Bei Sonnenbrillen gilt weiterhin: Erlaubt ist, was gefällt.

Brillen als schickes Fashion-Accessoire?

Zu aller erst einmal: Brillen sind unglaublich weit verbreitet, ganz einfach schon, weil viele sie dringend brauchen. Wären sie tatsächlich so unstylish, würden jedoch viel mehr Leute zu Kontaktlinsen als Alternative greifen.

Die Brille als wirkungsvollstes Accessoire im Gesicht ist längst kein No-Go mehr, wenn es darum geht, ein Outfit zusammenzustellen. In manchen Fällen wird sogar eine Brille mit Fenstergläsern oder gar nur der Rahmen aufgesetzt, rein aus Stilgründen. Warum sich dennoch typische Hänseleien wie „Brillenschlange“ oder „Vierauge“ hartnäckig im Sprachgebrauch halten, ist etwas unverständlich. Denn Brillen sind in ihrer Funktion als Kleidungsstück schon längst etabliert und vielseitig genug, um (fast) immer zu passen.

Eine Brille fällt auf

Eine Brille im Gesicht fällt natürlich sofort auf. Sie wird dadurch also automatisch zu einem ausdrucksstarken Accessoire, das großen Einfluss auf unser Aussehen hat. Den Effekt darf man nicht unterschätzen. Jeder, der einmal einen Freund nach vielen Jahren zum ersten Mal ohne Brille gesehen hat, weiß, was wir meinen. Die Gesichtszüge werden dadurch recht stark verändert.

Je nach Art, Größe und Farbe des Gestells kann man natürlich den Effekt nach Wunsch anpassen. Eine gewagte Brille kann daher also durchaus ein „Statement“ sein. Grundsätzlich gilt, je auffälliger und optisch schwerer, desto stärker fällt der Effekt der Brille schon beim ersten Blick auf.

Genau das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man ein stylisches Outfit mit der richtigen, dazu passenden Brille zusammenstellt. Sowohl aktuelle Trends, die Wirkung auf das eigene Gesicht und das Zusammenspiel mit dem Rest der Kleidung und Accessoires wollen dabei beachtet werden. Größere Brillen mit schwerem Rahmen sind nicht für jede Gesichtsform schmeichelhaft. Also dringend anprobieren!

Funktion mit Stil oder reines Accessoire?

Das Interessante an Brillen ist, dass sie nicht jeder braucht, aber sie jeder tragen kann. Traditionell tragen Leute mit perfektem Augenlicht eigentlich nur Sonnenbrillen. Auch diese haben mittlerweile ein modisches Eigenleben entwickelt und werden hin und wieder auch bei Zwielicht oder Dunkelheit getragen. Einfach, weil sie super cool aussehen.

Dabei kann man grundsätzlich zwei Szenarien für den Einsatz einer Brille unterscheiden:

  • Die Alltagsbrille: Für Brillenträger, die keine Wahl haben, muss ein Modell her, das praktisch ist, aber natürlich auch gut aussieht. Insbesondere, weil die Sehhilfe fast zu einem Teil des Gesichts wird ist es wichtig, dass die Optik stimmt.

  • Die Accessoire-Brille: Entweder für jeden, der Lust darauf hat, ein Styleobjekt im Gesicht zu tragen, wie eine Sonnenbrille oder ohne optische Gläser. Aber auch als Ergänzung zu Alltagsbrille, wenn es denn gewagter werden soll.

Insbesondere in der Hipster-Welle der letzten Jahre haben sie sich noch einmal mehr Popularität verschafft. So sehr, dass der Begriff Hipster-Brille in den Sprachgebrauch eingegangen ist. Alles, was eine ausdrucksstarke Nerdigkeit mit klassischem Charme ausstrahlt und gerade deswegen getragen wird, scheint unter dieses Label zu fallen.

Da insbesondere die große, dunkle Nerdbrille mit schwerem Rahmen nun schon seit fast zehn Jahren nach ihrem Comeback immernoch beliebt ist kann man selbstbewusst behaupten, dass es sich nicht mehr um einen Trend handelt. Sie ist eindeutig ein etabliertes Kultobjekt, mit dem man wenig falsch machen kann.

Aber auch Retro-Brillen mit dünnem Rahmen und großen, rundlichen Gläsern sind wieder zurückgekehrt und insbesondere bei jüngeren Frauen beliebt. Dass gerade solche nerdigen Vintage-Looks in Verbindung mit Brillen im Hipster-Movement zurückgekehrt sind, ist natürlich keine Überraschung. Als Szene, die sich ursprünglich gegen den Mainstream richtete, waren all diese Aspekte natürlich perfekt, um dieses konträre Bewusstsein auszudrücken. Etwas ironisch, dass der Look nun fast einheitlich ist…

Eine weitere Kultbrille im weitesten Sinne: Die Sonnenbrille. Sie gehört fest zu sonnigen Tagen in der warmen Jahreszeit. Aber dank des coolen Looks ist sie längst mehr als nur ein Schutz vor zu grellem Tageslicht.

Die „Pornobrille“ ist ein Klassiker, die modernen Modelle von RayBan haben ein ausdrucksstarkes Design zurückgebracht und teure Gestelle von Top-Modelabels wie Gucci sind mitunter auch auf den Laufstegen zu sehen. Auch zum richtigen Festival-Outfit gehört eine stylische Sonnenbrille fest dazu.

Brille oder Kontaktlinse?

Jetzt wo es trendig ist, Brille zu tragen, könnte man sich fragen, warum man überhaupt zu Kontaktlinsen greifen sollte. Es muss natürlich nicht jedem gefallen, eine Brille zu tragen und schon gar nicht, zu jeder Gelegenheit.

Vor allem im schicken Abendkleid zu besonderen Anlässen auf dem Red Carpet greifen auch viele Promis aus Hollywood und Co auf Kontaktlinsen zurück. Privat allerdings sieht man sie oft mit coolen und hippen Brillen.

Einige Stars haben sich die Brille als Accessoire zu Eigen gemacht haben und wären ohne gar nicht mehr vorstellbar. Allen voran natürlich Brillen-Ikonen wie Elton John, John Lennon oder Bono. Aber auch weibliche Stars und Schauspielerinnen tragen privat gerne Brille.

Hier ein kleiner Überblick der prominenten Brillenträger:

Wenn wir ein wenig in der Vergangenheit stöbern: Wer denkt da nicht auch sofort an den perfekten Spagat zwischen cool und elegant, den Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“ mit der schwarzen Sonnenbrille abgerundet und damit alle verzaubert hat?

Gut zu wissen

Die Erfindung der Brille

Glücklicherweise kamen unsere Ahnen auf die Idee, etwas zu erfinden, das eine Sehschwäche korrigiert. Sie bemerkten die vergrößernde Wirkung bestimmter Schliffe von Edelsteinen und Kristallen bemerkten. Dass diese Art von Linsen auch bei Kurz- oder Weitsichtigkeit helfen können, liegt an den biologischen Beschaffenheiten in unserem Sehorgan. Indem der Lichteinfall in das Auge mit einer optischen Linse gezielt umgebrochen wird, entsteht dennoch ein scharfes Bild auch bei Fehlsichtigkeit. Alles in allem also eine wenig aufwendige Korrektur eines schwerwiegenden Problems.

Die Erfindung der Brille um 1300 ist also einer der meist unterschätzten Einschnitte in unserer Vergangenheit. Völlig ordinäre Tätigkeiten unseres modernen Lebens wie Fernsehen, Autofahren, viele Hobbys und Sportarten wären mit einer unbehandelten Sehschwäche kaum denkbar.

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