Bewegung ist das A und O

Zahlreiche Studien belegen, dass sich Sport positiv auf die Psyche auswirkt. Schon 30 Minuten am Tag und das vier bis fünf Mal die Woche machen einen enormen Unterschied. Falls Sport nicht so dein Ding ist, reicht es schon aus, einfach mal spazieren zu gehen. Bewegung und frische Luft, diese Kombi ist einfach unschlagbar.

Noch besser ist allerdings Sport mit höherer Intensität. Eine halbe Stunde Cardio, das dich wirklich zum Schwitzen bringt, hilft, Glückshormone wie Endorphine, Serotonin und Dopamin auszuschütten.  Du wirst also nicht nur fitter, sondern auch positiver gestimmt, und das auch noch lange nach Ende des Trainings.

Der innere Schweinehund

Du würdest gerne öfters Sport machen, doch dein innerer Schweinehund steht dir im Weg? Mit diesen Tricks kannst du ihn überwinden:

  • Die 5-Sekunden-Regel: Zähle von 5 abwärts herunter und mach dich auf den Weg zum Gym, roll die Yogamatte aus oder zieh die Sportschuhe an. Wer diese Regel anwendet, hat nicht viel Zeit, Ausreden zu finden, sondern legt einfach los.

  • Wenn du  nach einem langen Tag zu erschöpft bist, um Sport zu machen, ändere deine Routine und mache gleich in der Früh Sport.

  • Wenn es dir schwer fällt, dich zum Joggen oder zum Krafttraining zu motivieren, finde einen Sport, der dir Spaß bereitet. Wie wäre es mit Tennis, Zumba oder Kickboxen?

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