Größer heißt nicht immer gleich besser

Die durchschnittliche Länge des männlichen Geschlechtsorgans weltweit liegt laut Forschern bei etwa 13 Zentimetern.  Nun zeigt eine neue Studie, dass  für einen idealen Penis acht Zentimenter nicht nur mehr als genug sind, sondern alles darüber negative Auswirkungen auf die Qualitäten als Liebhaber haben könnte.  Kurz gesagt: Size does matter - aber größer heißt nicht immer gleich besser.  

Um die Korrelation zwischen Penislänge und erfülltem Sexleben zu untersuchen, befragte die  sogenannte "large penis dating site" 4761 Frauen zu ihren Erfahrungen. Die Fragen drehten sich vor allem um die jüngste Sexerfahrung, die Penisgröße des Mannes und ob die Frau durch Penetration zum Orgasmus gekommen sei. 

Je größer der Penis, umso schwieriger wird es mit dem weiblichen Höhepunkt © Unsplash.com

Das Ergebnis: Penisse mit einer Länge von 20 Zentimetern weisen eine Orgasmus-Erfolgsquote von 44 Prozent auf. Auf Platz Zwei folgen 22 Zentimeter mit einer 42-prozentigen Erfolgsquote. Und bei Längen über 22 cm sinkt das Lustpotenzial laut der Studie sogar erheblich

Weiters zeigt die Studie, dass 27 und 10 Zentimeter die gleiche Erfolgsquote verzeichnen, nämlich 30 Prozent. 

Die Technik ist entscheidend

Ein weiterer Aspekt, der auf keinen Fall vernachlässigt werden darf ist, dass Technik mindestens genauso wichtig ist wie Größe. Denn wie die Studie zeigt:  Sieben Zentimeter lange Penisse bringen etwa ein Viertel der Damen zum Orgasmus, währenddessen bringt nur einer von zehn Männern mit einem Mikro-Penis von 2,5 Zentimeter seine Sexpatnerin zum Höhepunkt.

Bei den Studien handelt sich immer um Durchschnittsdaten, bei denen es Ausnahmen gibt. Zusammenfassend bedeutet das, dass auch ein kleiner Penis gut im Bett sein kann und ein großer Penis zur Enttäuschung werden kann.

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