Eine Tasche, die ursprünglich für den Transport von Champagnerfalschen gedacht war
Die Bucket Bags, auf deutsch bekannt unter Beuteltaschen, sind wahre Platzwunder: ein fester Boden, weiche Seitenteile und meist Schnüre, um sie oben beliebig zusammen zu ziehen.
Die Taschenform hat eine lange Geschichte und war die erste richtige Damenhandtasche im Sortiment von Louis Vuitton. Im Jahr 1932 entwarf das Modelabel die Tasche in Form eines Sackes, um genau fünf Champagnerflaschen damit zu transportieren - das Modell Noè entwickelte sich zum Verkaufsschlager. Schon damals war der Verwendungszwecke der Tasche eindeutig: viel Stauraum.
Ästhetik trifft Funktionalität
Zugegeben: die neuesten It-Bags lassen unser Modeherz schmelzen, doch oftmals bescheren sie uns ein Platzproblem. Wenn die Tasche nicht einmal Raum für unser Smartphone bietet, wird es kritisch. So schön die neuen Modelle auch sind, ist es nicht verwunderlich, dass die Klassiker ungeschlagen unsere liebsten Begleiter bleiben.
Das beste daran? Diesen Frühling sind Bucket Bags die angesagtesten Accessoires - großartig!
Die altbewährte Beuteltasche verhält sich wie der Sack vom Weihnachtsmann: Man denkt nie, dass da jetzt noch eine Sache hineinpasst und wird dann doch überrascht. Selbst kleine Bucket Bags sind wahre Platzwunder und perfekt für jeden Anlass - trotz des unglamourösen Namens (Beutel, Sack) der Tasche ist sie ein echter Hingucker und hat viele Facetten zu bieten.