Mit einer G-Punkt-OP zur Luststeigerung

Es gibt einen neuen Trend, der sich mit dem Hot Spot in der Vagina beschäftigt: Die G-Punkt-Operation. Das Ziel der Operation besteht darin, durch eine gezielte Unterspritzung für mehr Sensibilität im Bereich des G-Punkts zu sorgen, wie der Erotik-Onlineshop Eis berichtet.

Genutzt wird hierfür Eigenfett oder Hyaluron, welches im Rahmen eines kleinen Eingriffs direkt unter den G-Punkt gespritzt wird. Dadurch vergrößert sich die Zone und bei der Penetration mit dem Penis oder mit einem Sextoy kann der G-Spot intensiver stimuliert werden – und dadurch soll man einen vaginalen Orgasmus besser erreichen. 

Ein solcher Eingriff erweist sich also als sinnvoll bei Frauen, denen es schwer fällt, zum Orgasmus zu kommen. Es wird allerdings vorausgesetzt, dass eine gezielte Stimulation des G-Punkts bei betroffenen Frauen zum Orgasmus führt und die Unterspritzung jediglich eine bessere Erreichbarkeit ermöglicht.

Bei einer G-Punkt-OP wird entweder Eigenfett oder Hyaluronsäure gespritzt. Dies führt zu einer besseren Erreichbarkeit eben dieser Region - und soll bessere Orgasmen bescheren. © Gettyimages.com

Im Schnitt wird bei dieser Operation das Volumen des eigentlichen G-Punkts verdoppelt, damit er bei der Penetration besser erreicht werden kann. Zum Testen setzen viele Frauen zunächst auf die Anwendung von Hyaluronsäure und entscheiden sich bei Zufriedenheit dafür, die Behandlung mit Eigenfett zu wiederholen, da diese dauerhaft anhält. Denn die Unterspritzung mit Hyaluronsäure muss nach circa neun Monaten erneuert werden.

Die G-Punkt-Unterspritzung birgt ein Risiko an Komplikationen, daher ist ein vorheriges Aufklärungsgespräch sehr wichtig. Suche dir einen Arzt oder eine Ärztin deines Vertrauens und vereinbare zunächst ein Beratungsgespräch. Seriöse Praxen drängen dich nicht, sondern leisten objektive Aufklärungsarbeit.

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