Richard Lugner hat eine sehr genaue Vorstellung von seiner Beerdigung
Auch wenn er mit 91 Jahren noch nicht ans Aufhören denkt, beschäftigt sich Richard Lugner nach den jüngsten gesundheitlichen Problemen mit seiner eigenen Beerdigung. Der Baulöwe hat dabei konkrete Vorstellungen für seine letzte Ruhestätte.
Auf dem Grinzinger Friedhof lässt der Multi-Millionär eine Familiengruft errichten, die Platz für sechs Personen bieten soll: Ihn selbst, seine derzeitige Ehefrau Simone, seine Kinder Alexander und Jacqueline sowie deren Partner.
Lugners Ex-Frau Christina, bekannt als "Mausi," reagierte auf diese Pläne mit dem Vorschlag, ein eigenes "Mausileum" zu bauen, doch davon ist Mörtel wenig begeistert: "Mausi hat da nix verloren", stellt er gegenüber der Gratis-Zeitung "Heute" klar. "Die Mausi ist meine Ex-Frau, die hat ja gar nix mehr mitzureden. Gar nix. Die Simone ist meine Frau und sie liegt bei mir und meine Kinder. Fertig. Die ‚Mausi‘ muss ihr ‚Mausileum‘ selber bauen, oder bauen lassen... Sie hat hier keine Entscheidungsgewalt mehr."
"Die ‚Mausi‘ muss ihr ‚Mausileum‘ selber bauen, oder bauen lassen... Sie hat hier keine Entscheidungsgewalt mehr." Richard Lugner