Mikro abgedreht: Skandal um Christa Kummer hat Nachspiel
Bei der Romy-Gala in Kitzbühel sorgte ein Moment für Diskussionen: Paul Pizzera kritisiert den respektlosen Umgang mit ORF-Ikone Christa Kummer. Ihr wurde plötzlich das Mikro abgedreht. Warum, liest du hier.
Bei der Romy-Gala in Kitzbühel glänzten am Wochenende nicht nur die Promis, sondern auch die Emotionen. Besonders ein Moment lässt die Wogen jetzt hochgehen: Musiker und Podcast-Star Paul Pizzera zeigt sich im aktuellen "Hawi D'Ehre"-Talk tief enttäuscht von der Art und Weise, wie ORF-Legende Christa Kummer auf der Bühne behandelt worden ist.
In der neuen Folge des Kult-Podcasts lassen Philipp Hansa, Gabi Hiller und Paul Pizzera die große Nacht noch einmal Revue passieren. Zwischen viel Humor und Partylaune bleibt für Pizzera ein schaler Beigeschmack: der Umgang mit der langjährigen Wettermoderatorin.
Christa Kummer stand 31 Jahre lang im Dienst des ORF-Wetters und wurde heuer für ihr Engagement in Sachen Klima, Nachhaltigkeit und Umwelt mit einer Sonder-Romy geehrt. Sichtlich gerührt wandte sich die 61-Jährige in einer emotionalen Rede ans Publikum.
Doch genau in diesem Moment passierte etwas, das für viele Zuschauer unschön wirkte: Kummer soll die eingeplante Redezeit minimal überschritten haben, woraufhin man ihr schlicht das Mikro abgedreht habe.
"Einfach respektlos": Pizzera findet deutliche Worte
Für Paul Pizzera ein absolutes No-Go: "Wie sie einfach nach 31 Jahren lobend und wertschätzend redet und dann wird diese Frau abgeschnürt und andere Menschen dürfen 7 Minuten lang ein für manche vielleicht lustiges Ding machen." Das sei in seinen Augen "einfach respektlos" gewesen.
Der Musiker betont, dass er die Gala grundsätzlich sehr genossen habe, doch dieser Moment habe ihn "richtig geärgert". Wertschätzung gegenüber einer ORF-Ikone stelle man sich anders vor.