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Aller guten dinge sind 3

Mit der 3-Teile-Regel siehst du im Herbst immer stylish aus

In der Mode ist erlaubt was gefällt. Doch selbst wahre Fashionistas halten sich an ein paar wenige Tricks für stilsichere Auftritte. Die 3-Teile-Regel hat sich dabei besonders bewährt, wir erklären was es damit auf sich hat.

Modebegeisterte auf der ganzen Welt haben ihre eigenen Stilregeln. Skandi-Girls downgraden ihre Looks gerne mit Strick oder flachen Schuhen, der French-Chic lebt vom Undone-Look und für manche gilt schlicht und einfach die Regel Mehr ist mehr.

Doch eine bestimmte Regel hat sich bei allen stilsicheren Frauen bewährt: Die 3-Teile-Regel.

3-Teile-Regel - so geht's

Der Name verrät bereits das Grundprinzip: Man setzt bei seinen Outfits auf genau drei Teile. Eines davon darf als Hingucker fungieren.

Beispielsweise sind simple Looks mit Jeans und Pullover oder T-Shirt eine gute Ausgangssituation. Das dritte Teil dazu kann dann beispielsweise eine auffällige Jacke, pompöse Accessoires oder ein Schal mit trendigen Fransen sein. Die Regel klingt vorerst vielleicht banal, zeigt aber Wirkung. So kann man nie Over- oder Underdressed sein. Vor allem bei einem Vorstellungsgespräch, Date oder Stadt-Bummel mit den Mädels ist die Regel für einen stilbewussten Auftritt hilfreich. Wir zeigen wie's geht.

Trick 1: Jacke als Eyecatcher

Der erste Styling-Tipp für die 3-Teile-Regel ist eine Jacke in bunten Farben, Muster und aufwendigen Details als Hingucker. Indoor eignen sich dazu vor allem Blazer oder coole Strickwesten.

Zum Nachstylen:

Trick 2: Taillengürtel

Der Fokus auf die Körpermitte gilt als Figurschmeichler schlechthin. Mit dem Gürtel lassen sich gekonnt Jacken ohne Knöpfe verschließen oder ein schlichtes Shirt mit Jeans wird aufgewertet, ohne überladen zu wirken.

Zum Nachstylen:

Trick 3: Tücher

Bereits bei der vergangenen Fashionweek wurde deutlich: Man kann künftig nicht mehr ohne Halstuch. Im Nu verleiht es dem schlichten Outfit das gewisse Etwas.

Influencerin Annabel Rosendahl funktioniert das Tuch außerdem gerne als Kopftuch um - das sorgt für lässige Retro-Vibes. Zudem kann man so schnell und einfach einen Bad-Hair-Day verstecken. Unbedingt einmal ausprobieren!

Zum Nachstylen:

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