Nach Comeback-Verkündung: Stefan Raab im Zwist mit Pro7
Kürzlich trat Stefan Raab im Ring gegen Box-Weltmeisterin Regina Halmich in den Ring und sorgte damit auf RTL für Top-Einschaltquoten. Sein im Zuge dessen angekündigtes TV-Comeback ist ein Paukenschlag für seinen Ex-Heimat-Sender Pro7.
Quotensensation Stefan Raab: Sein Kampf gegen Regina Halmich heizte den Zusehern ordentlich ein, immerhin zählte der Sender 5,9 Millionen Menschen, die vor den Bildschirmen mitfieberten. Auch zukünftig wird er auf dem Sender die Quoten durch sein Comeback pushen. Das schmeckt Pro7, seinem einstigen Stammsender wohl gar nicht.
Unser Programm. Made in Hollywood. Mit Glamour und einem echten Held. #StirbLangsam 4.0.
— ProSieben (@ProSieben) September 14, 2024
Unschlagbares Angebot von RTL
Schon während des Kampfes am Samstag setzte der Sender ein Posting auf der Plattform X ab: „Unser Programm. Made in Hollywood. Mit Glamour und einem echten Held. #StirbLangsam 4.0" Offensichtlich spielt Pro7 auf Raab an, der von RTL laut eigenen Angaben ein Angebot erhalten habe, dass er nicht ausschlagen konnte und seinem Heimsender damit den Rücken kehrt.
Neues Format ab 18. September
Ab dem 18. September startet Raab die vorläufig unterzeichnete fünfjährige Ära bei RTL und RTL+. "Du gewinnst hier nicht die Million bei Stefan Raab" ist das erste Format, weitere folgen. Ab 18. September wird der Entertainer wöchentlich bei RTL+ ausgestrahlt.
Pro7 feuert in der Zwischenzeit einst von Raab moderierte Formate in den Sendeplan. So wird das TV Total Turmspringen von TV Total Nachfolge-Moderator Sebastian Pufpaff direkt kommenden Samstag ausgestrahlt und dieser wird außerdem mit TV Total ab Jahresende verstärkt ausgestrahlt.
Geht nun der Quotenkampf zwischen Pro7 und RTL nun statt Stefan Raab in den Ring?