Nach dem Tod von Richard Lugner: Simone blickt wehmütig zurück
Mausi segelt in der Sonne, Simone kämpft in Wien: Die Lugner-Witwe denkt laut darüber nach, selbst nach Teneriffa zu flüchten, doch es gibt ein Problem.
Trübe Aussichten: Simone Lugner, die Witwe des im vergangenen Jahr verstorbenen Baumeisters Richard Lugner, spricht offen über ihre derzeitige Gefühlslage. Gegenüber "oe24" schilderte sie, wie schwer es ihr fällt, den Sommer ziehen zu lassen. "Ich mag es, wenn es draußen grün ist, blüht und meine Pflanzen mich mit Obst und Gemüse beschenken", sagt Simone nachdenklich. Der Gedanke an den bevorstehenden Herbst und Winter bedrückt sie jedoch.
Besonders deutlich werde ihr das, wenn sie den Lebensstil von Lugners Ex-Frau Christina, besser bekannt als "Mausi", vergleicht. Diese genießt aktuell die Sonne in Istrien auf einer Yacht und plant, wie schon im Vorjahr, den Winter auf den Kanaren zu verbringen. Während Mausi das Leben in südlichen Gefilden auskostet, sieht sich Simone in Wien mit Alltagssorgen und familiären Spannungen konfrontiert.
Denn der Erbstreit um Richard Lugners Vermächtnis sorgt weiterhin für Konflikte. Auch die Diskussionen rund um die Lugner-Villa belasten die Stimmung. Trotz allem zeigt sich Simone nicht nur melancholisch, sondern auch kämpferisch. Sie denkt sogar darüber nach, selbst für einige Zeit in den Süden zu entfliehen: "Wenn ich könnte, würde ich es wie Mausi machen, abhauen nach Teneriffa."
Noch fehlen dafür die finanziellen Mittel und die zeitliche Freiheit. Stattdessen setzt Simone auf berufliche Perspektiven. Geplant sind mehr Auftritte im Fernsehen, mit denen sie sich neue Möglichkeiten erhofft. Sollte dies gelingen, könnte sie sich eines Tages den Traum erfüllen, der Kälte zumindest für ein paar Wochen zu entkommen ...