Helene Fischer reagiert auf Fan-Kritik nach Mega-Konzert

Nicht nur für die Besucher, auch für Helene Fischer selbst ist das Rekord-Konzert in München mit rund 130.000 Fans anders verlaufen als erhofft. Der Grund waren die schlechten Wetterbedingungen. Der Dauerregen hatte nicht nur dafür gesorgt, dass viele Fans klatschnass waren, auch die Schlagerqueen musste am Vortag wegen starker Niederschläge ihre General-Probe vorzeitig abbrechen.

Kein Wunder also, dass die Perfektionistin mit der Gesamtsituation nicht komplett zufrieden war. "Neben müden Gliedern, schlaflosen Nächten, zu wenig Probezeit für solch eine Show und Regen hatten wir aber immer eins: viel Spaß!!!", lässt sie ihre Fans auf Instagram wissen. Und schiebt noch Worte des Dankes hinter: "Ich verneige mich vor allen Kreativen und dem gesamten Team vor, hinter und auf der Bühne - ohne euch wäre die Show nicht machbar gewesen! Danke, dass dieser Abend durch eure unermüdliche Passion, Energie und Liebe unvergessen bleibt."

Ausdrücklicher Dank an den Veranstalter

Schon vor einer Woche hatte sie dem Grazer Veranstalter Klaus Leutgeb ausdrücklich auf Instagram gedankt. Er war zuvor in die Fan-Kritik geraten, weil das Catering im VIP-Bereich für manche Gäste nicht zufriedenstellend war: "Danke an das Team der Leutgeb Entertainment und besonders an Dich, lieber Klaus, für deinen unermüdlichen Einsatz, gleich drei solch gigantische Shows auf die Beine zu stellen, trotz der vielen Hürden, die du nehmen musstest."

Helene weiß einfach: Auf ihr Team kann sie immer zählen, egal wie schlecht das Wetter auch sein mag. 

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