Nackter Mann plötzlich an seinem Bett! Dianas Ex-Butler enthüllt, was ihm im Palast passierte
Er war gerade einmal 18 Jahre alt, völlig unerfahren – und glaubte, ausgerechnet im Buckingham Palace könne ihm nichts passieren. Doch diese Nacht sollte Paul Burrell offenbar eines Besseren belehren.
Der spätere Butler von Prinzessin Diana erzählt im Gespräch mit Kabarettistin Monika Gruber bei ServusTV von einem Erlebnis aus seiner Jugend, das ihn bis heute nicht losgelassen hat.
Plötzlich stand ein nackter Mann in seinem Schlafzimmer!
Als Burrell als junger Mann im königlichen Haushalt zu arbeiten begann, hätten ihn andere Mitarbeiter noch ausdrücklich gewarnt: Nachts solle er unbedingt seine Schlafzimmertür abschließen.
Der damals 18-Jährige nahm die Warnungen offenbar zunächst nicht allzu ernst.
Schließlich befand er sich im Buckingham Palace!
„Die Queen schlief unten. Im Buckingham Palace bin ich doch wohl sicher“, erinnert sich Burrell an seine damaligen Gedanken.
Doch eines Abends vergaß er nach eigener Erzählung tatsächlich, seine Tür abzuschließen.
Und dann kam der Schock.
„Ich fand einen nackten Mann, der versuchte, zu mir ins Bett zu steigen“, erzählt Burrell.
Für den damals völlig unerfahrenen Teenager eine Situation, mit der er offenbar überhaupt nicht umzugehen wusste.
„Ich war entsetzt, weil ich dachte: Was passiert jetzt? Was kommt als Nächstes? Was ist hier los?“
Besonders brisant: Bei dem Mann soll es sich laut Burrell keineswegs um irgendeinen Unbekannten gehandelt haben, sondern um ein hochrangiges Mitglied des königlichen Haushalts.
Einen Namen nennt Burrell in dem Gespräch nicht.
Doch der 18-Jährige fasste sich offenbar ein Herz – und stellte den Mann zur Rede.
Burrell erinnert sich: „Wenn Sie mein Zimmer nicht verlassen, gehe ich nach draußen, rufe die Polizei und sage ihnen, dass sie Sie aus meinem Zimmer entfernen sollen.“
Das zeigte Wirkung.
Der Mann habe seine Kleidung genommen und sei verschwunden.
Danach, so Burrell, habe er nie wieder mit ihm gesprochen.
Für den späteren Vertrauten von Prinzessin Diana wurde die Nacht offenbar zu einem Moment, der seinen Blick hinter die Palastmauern grundlegend veränderte.
„Ich bin gerade noch einmal davongekommen und habe begriffen, dass diese Welt nicht ganz das war, was sie zu sein schien.“
Eine ziemlich bittere Erkenntnis für einen 18-Jährigen, der wenige Stunden zuvor noch geglaubt hatte, es könne kaum einen sichereren Ort geben als den Buckingham Palace.