"Neid muss man sich erarbeiten": Unternehmerin Kerstin Zacharias über ihren Weg zur inneren Stärke
Erfolgsunternehmerin Kerstin Zacharias spricht Klartext: Warum Sichtbarkeit Mut erfordert, Neid zum Erfolg dazugehört und wie sie gelernt hat, sich nicht mehr von den Meinungen anderer bremsen zu lassen.
Im Gespräch mit STYLE UP YOUR LIFE!-Herausgeber Adi Weiß erzählt Erfolgsunternehmerin Kerstin Zacharias, wie sie gelernt hat, mit Neid und Kritik umzugehen und warum genau dieser Prozess entscheidend für ihren Erfolg war.
Als Zacharias ihr neues Business gestartet hat, reagierte ihr Umfeld skeptisch. Viele fragten, warum sie etwas Neues beginne, obwohl sie bereits erfolgreich war. Besonders der Schritt auf Social Media war für sie anfangs eine große Hürde. "Ich wollte mich eigentlich gar nicht zeigen. Ich hatte Angst vor den Reaktionen", verrät sie.
Erst eine Mentorin aus den USA bestärkte sie darin, mutig sichtbar zu werden. Durch diesen Impuls wagte sie den Schritt nach vorne und ihr Wachstum nahm Fahrt auf.
Neid als Preis des Erfolgs
Heute geht die Unternehmerin sehr nüchtern mit kritischen Stimmen um: "Neid muss man sich erarbeiten." Zacharias ist überzeugt, dass Ablehnung häufig von Menschen kommt, die einen überhaupt nicht kennen. Wer erfolgreich werden wolle, müsse akzeptieren, dass Sichtbarkeit automatisch Widerspruch auslöst.
Der wichtigste Lernprozess: sich nicht mehr von äußeren Meinungen bremsen zu lassen. Zacharias betont, dass ihre Gelassenheit nicht über Nacht gekommen ist. Sie entstand, indem sie weitergemacht hat, trotz Unsicherheiten und Zweifeln.
Ihr Fazit: Nur wer sich zeigt, kann wachsen. Wer Angst vor Neid hat, bleibt stehen.
Das ganze Interview siehst du hier: