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Absolute Wertanlage

Diese Taschen tragen wir im Herbst 2020

© Kyliecosmetics

Ob ein echter Klassiker oder ein trendiges It-Piece, ob ein großes oder kleines Model, ob traditionell oder doch ausgefallen, eine Handtasche ist viel mehr als bloß ein modisches Accessoire. Sie ist oft eine Wertanlage, manchmal ein Liebhaberstück, immer ein Statement und die Vollendung des perfekten Outfits.

Früh übt sich, wer ein Meister werden will

Erst kürzlich teilte die jüngste Selfmade-Millionärin Kylie Jenner (22) auf Instagram ein weiteres Bild ihrer Tochter Stormi Webster (2). Der Anlass? Stormi hat eine Speedy Bag von Louis Vuitton bekommen. Und nein, es war nicht die erste Luxus-Tasche für das Baby.

Stormi war erst 11 Monate alt, als ein Instagram-Video um die Welt ging. Baby Stormi freute sich über eine Louis-Vuitton-Handtasche und hängte sie sich mit einer Leichtigkeit des Seins um den Arm.

Zu ihrem ersten Geburtstag bekam Stormi von DJ Khaled ihre erste Tasche von Chanel. Und auch ihre berühmte Tante Khloé Kardashian ließ sich nicht lumpen. Sie schenkte ihrer kleinen Nichte eine Sonderanfertigung des französischen Luxus-Herstellers Louis Vuitton. Auf die personalisierte Handtasche wurden ihr Name und eine Figur aus dem Animationsfilm „Trolls“ aufgestickt.

Kylie Jenner hat ein eigenes Kosmetikimperium erschaffen und schwimmt in Geld. Wenig verwunderlich, dass sie ihre Tochter gern verwöhnt. Mama Kylie widmete ihrem Baby sogar eine eigene Kosmetik-Linie. Die „The Stormi Collection“ ist mittlerweile ein echter Bestseller und die Taschensammlung der heute Zweijährigen soll schon jetzt einen Gesamtwert von etwa 20. 000 Euro haben.

Die Unternehmerin Kylie Jenner hat selbst eine riesige Schwäche für teure Luxus-Handtaschen und einen eigenen Raum, in welchem sie ihre Schätze aufbewahrt. Ihre Mutter Kris Jenner hat auch ihr im Babyalter einige Luxus-Taschen geschenkt, die sie heute noch stolz für Stormi aufbewahrt.

Wie viele Luxus-Handtaschen sie besitzt? Daraus macht die Millionärin kein Geheimnis. Es gibt kaum ein namhaftes Taschen-Label, das sie nicht ihr Eigen nennt. Sie hat die Statement-Bags in jeder Größe, jeder Farbe und auch jedes begehrte Modell.

Und wie genau das aussieht, zeigt uns Kylie Jenner selbst. Warum sie Handtaschen als Investment bezeichnet (ihre Taschen sollen den Wert von einer Million Euro weit übersteigen), welches Modell sie bei Feueralarm retten würde, welche Handtaschen für Stormi reserviert sind und welche Stücke ihr besonders viel bedeuten?

Sieh es dir einfach selbst an...

Die teuerste Handtasche der Welt

Wie viel Geld würdest du für eine Handtasche ausgeben? Wie lange würdest du für ein echtes Investment-Piece sparen? Eine Luxustasche weckt Begehrlichkeiten und Frauen auf der ganzen Welt sind bereit tief in die Tasche zu greifen, wenn es um ein echtes Investment-Piece geht.

Sogar die Superreichen können sich die teuerste Tasche der Welt nicht einfach so im Vorbeigehen kaufen. Es gibt eine lange Warteliste für die begehrte Luxustasche aus dem Hause Hermès. Konkret geht es dabei um die Birkin Bag von Hermès, dieses Modell genießt absoluten Kultstatus.

Wer eine hat, hat es geschafft, denn diese Designer-Tasche ist äußerst begehrt, wirklich kostbar und nur wenige Menschen können eine besitzen.

Wie kostbar zeigte die Versteigerung einer Birkin Bag im Jahr 2017 in Hongkong bei Christie‘s. Zur Versteigerung kam eine „Himalaya“ Birkin Bag, laut Christie's ist es die seltenste Handtasche der Welt, denn pro Jahr werden nur ein bis zwei Exemplare hergestellt.  

Ein Grund für den massiven Wert ist die aufwendige Färbetechnik um den charakteristischen Farbverlauf zu erzeugen. Die charakteristische Grau-weiße-Färbung erinnert an den Berggipfel des Himalayas. Daher auch der markante Name.

Die Luxus-Bag ist aus mattweißem Krokodilleder samt Schnallen aus 18-karätigem Gold. Die Henkel der Tasche sind mit 205 Diamanten besetzt.

Und genau dieses Modell wurde bei Christie‘s für 330.000 Euro versteigert. Damit ist die Hermès Himalaya Birkin Bag offiziell die teuerste Handtasche der Welt.

Die Birkin Bag, die Ikone der Handtaschen

Für eine Birkin stehen sogar Superstars Schlange. Niemand kriegt sie vom Luxus-Hersteller geschenkt, auch die Prominenten müssen für die Handtaschen bezahlen. Davor muss man sich aber auf einer Warteliste registrieren und oft jahrelang auf das begehrte Stück warten.

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Wie entstand der Mythos?

Es war Anfang der 80er-Jahre auf einem Flug von Paris nach London. Ganz zufällig begegnen sich die französische Schauspielerin Jane Birkin und der Hermès-Chef Dumas. Ganz unprätentiös trägt Jane Birkin einen Korb als Handtaschen-Ersatz und erzählt Dumas, wie schwer es ist, eine geeignete Ledertasche zu finden, die groß und breit genug ist, um alles Nötige für einen Wochenendausflug zu packen.

Noch im Flieger beginnt Dumas mit Birkin die Entwürfe für eine neue Hermès-Handtasche auf eine Serviette zu zeichnen, die Geburtsstunde eines Klassikers. 1984 wurde die legendäre Hermès Birkin Bag erstmals präsentiert und ist bis heute eines der begehrtesten Handtaschen-Modelle der Welt.

Die Herstellung

Eine Birkin wird ausschließlich auf Bestellung in den Pariser Ateliers in der Rue du Faubourg Saint-Honoré hergestellt und nur in reiner Handarbeit gefertigt. Pro Woche werden höchstens zwei bis drei Handtaschen produziert. Der Kunde kann sich seine Birkin nach eigenem Belieben fertigen lassen.

Man bestimmt die Farbe, das Material (zu den angebotenen Lederarten zählen Kalbsleder, Straußenleder, Krokodil- und Eidechsenleder) und die Größe der Handtasche. Apropos Größe, die Birkin gibt es in sechs verschiedenen Größen: 25, 30, 35, 40, 50 und 55 Zentimeter. Alle Metallteile sind mit Gold oder Palladium beschichtet.

Material und Ausstattung der Tasche entscheiden letztlich über den Preis. Zudem kann es Monate oder Jahre dauern, bis man seine Birkin in Händen halten darf.

Die Wertanlage

Experten zufolge erreicht eine secondhand Birkin Bag von Hermès jährlich eine Wertsteigerung von etwa 14,2 Prozent. Derartige Luxus-Taschen werden wie echte Kunstwerke gehandelt, wie man bei den seltenen Auktionen verfolgen kann. Wer also das nötige Kleingeld hat und eines der Modelle secondhand ergattern kann, sollte zuschlagen.

Einfach „Posh“

Als Band-Mitglied der Girl-Band „Spice Girls“ hörte Victoria Beckham damals auf den Namen „Posh Spice“. Auf Deutsch übersetzt bedeutet das so viel wie nobel und elegant. Und natürlich machte sie ihrem Beinamen alle Ehre.

Es war 2004, als sich Victoria Beckham ihre erste Birkin Bag kaufte, in einem edlen Braunton. Nur ein Jahr später präsentierte sie weitere zwei Modelle. Eine Birkin in Weiß und eine weitere in einem Mintgrün. Dabei blieb es nicht und ihre Handtaschen-Sammlung wuchs stetig an.

Ein klassisches Modell in Schwarz, eine weitere in Rot und auch Orange folgten, genauso wie Anfertigungen aus Straußenleder und Krokodilleder in Bordeauxrot. Aber nicht nur die Birkin hat es ihr angetan. Auch mehrere Modelle der nicht minder begehrten Kelly Bag aus dem Hause Hermès kamen zu ihrer Sammlung hinzu.

Mittlerweile ist sie selbst Designerin und man sieht sie meistens mit ihren eigenen Handtaschen-Modellen. Ihre Hermès-Handtaschen-Sammlung wird auf mehr als eine Million Euro geschätzt. Tochter Harper wird es freuen.

Victoria Beckhams Hermès-Handtaschen

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Die 25 begehrtesten Handtaschen der Welt

Wer sein Geld nicht auf die Bank bringen will, da es derzeit kaum Zinsen und andere Sicherheiten gibt, könnte jetzt in eine Designer-Tasche investieren

Vestiaire Collective, die französische Secondhand- und Vintageplattform für Luxusmode, hat anhand der User-Daten seit der Gründung im Jahre 2009 und aus über 500.000 Produkten den Global Bag Exchange Index erstellt.

Daraus haben sich 25 Designer-Handtaschen herauskristallisiert, nach denen es sich lohnt, bei Secondhand-Anbietern wie etwa willhaben Ausschau zu halten, weil sie die größte Wertbeständigkeit mit sich bringen.

© STYLE UP YOUR LIFE!

Diese Taschen wollen alle

  1. Timeless: Eine absolut zeitlose Tasche, das garantiert allein schon der Name. Viele verwechseln die beiden Chanel-Modelle 2.55 und Timeless, da sie sich tatsächlich ähneln.
    Die Chanel Timeless ist eine Neuauflage der 2.55. Karl Lagerfeld designte 1982 die neue Version. Dabei führte er die markante Verschlussvariante mit dem verschlungenen CC-Logo ein.
    Bei der Timeless ist die Form der Schließe, auf der das Logo sitzt, nicht mehr rechteckig, sondern eher quadratisch.
    Das Innenfutter gibt es in Burgunder und Schwarz. Das körnige Kalbs- oder feine Lammleder ist nach wie vor gesteppt, aber auch in diagonalen Stepp-Variationen zu finden. 

2. Speedy: Das Design der Speedy 30 von Louis Vuitton stammt aus den 1930er-Jahren und ist heute genauso aktuell wie damals. Gefertigt ist die Tasche aus strapazierfähigem Monogram Canvas und naturbelassenem Rindsleder. Goldfarbene Metallbeschläge und Details bilden bei Louis Vuitton die typische Verbindung zwischen den einzelnen Elementen. Die Speedy bietet mit ihrer runden Form und je zwei kleinen Griffen ein perfektes Innenleben. Die neuesten Modelle haben jetzt auch abnehmbare und verstellbare Schulterriemen. Besonders beliebt ist die It-Bag in klassischem LV-Monogramm oder dem Damier-Schachbrettmuster.

3. Birkin Bag: Die Henkeltasche wurde von Schauspielerin Jane Birkin geprägt und als große Ledertasche, für Wochenendreisen, kreiert. Das erste Modell kam 1984 auf den Markt. Die Tasche gibt es nur auf Bestellung und für Stammkunden nach Wartelisten. 

4. Kelly Bag: In den 30er-Jahren kreierte Robert Dumas, der Schwiegersohn von Émile-Maurice Hermès, die petit sac pour dame (die kleine Tasche für die Dame).
Aber erst 1965 wurde die Tasche weltberühmt, als Grace Kelly nach ihrer Hochzeit mit Fürst Rainier III von Monaco mit der Tasche in einem Magazin abgebildet wurde.
Sie wurde die Lieblingstasche der Fürstin und wurde viele Jahre später mit ihrer Genehmigung in Kelly Bag umgetauft.

5. 2.55: Benannt nach dem Monat und Jahr ihres Entstehens (Februar 1955), ließ sich Coco Chanel von den Militärtaschen inspirieren, die einen Schulterriemen hatten, damit man die Hände frei bewegen konnte. Das Futter der Tasche ist ausschließlich aus Leder in der Farbe Burgund, das abgerundete Fach an der Rückseite der Tasche trägt den Spitznamen „Mona Lisas Lächeln“. Ein Hologramm in der Tasche garantiert die Originalität. Der rechteckige Verschluss wird auch „Mademoiselle Lock“ genannt, als Synonym, da Mademoiselle selbst niemals heiraten wollte.


6. City Bag: Balenciaga ist bekannt für coole Designs, wenn es um Handtaschen geht. 2001 wurden die ersten Prototypen der Classic City Bag von Kult-Designer Nicolas Ghesquière (heute bei Louis Vuitton) vorgestellt. Die Unternehmensleitung wollte diese Tasche damals nicht produzieren, da sie „zu leicht, zu weich und ohne Struktur“ war. Nicolas überzeugte sie, 25 Prototypen herzustellen, die sie an Prominente und It-Girls kostenlos verteilen konnten. Heute zählt die Tasche aus Lammleder (samt langen Lederquasten und dem passenden Kosmetikspiegel) zu den Bestsellern der Marke.

7. Luggage: Phoebe Philo gehört zu den stilprägendsten Designerinnen. Sie ist verantwortlich für den riesigen Hype, der um die französische Marke Céline entstand. 2010 kreierte sie die Luggage Bag und Frauen weltweit sind heute noch verrückt danach. In jeder Céline-Tasche findet man eine Seriennummer, die im Inneren der Tasche auf ein eingenähtes Lederpatch geprägt wurde (ein Buchstabe, zwei Buchstaben und vier Ziffern). Die Tasche aus hochwertigem Leder hat Gewicht. Das Logo der Tasche beinhaltet den Namen des Modehauses mit einem französischen accent aigu sowie dem Namen der Hauptstadt Frankreichs „Paris’’ parallel darunter. Beide Prägungen sind in Versalien, Gold und matt glänzend.

8. Boy: Die Chanel Boy ist einer bestimmten Person gewidmet: Arthur „Boy“ Capel. Der Brite war die große Liebe von Coco Chanel. Er unterstützte sie bei ihrem Einstieg in die Modewelt als Designerin. Die „Chanel Boy Bag“ Taschen sind aus Kalbsleder gefertigt und in unterschiedlichen Größen, Farben und Preisen erhältlich.

9. Neverfull: Nomen est omen. Die Bag wurde 2007 auf den Markt gebracht. Die Neverfull von Louis Vuitton ist in drei Größen erhältlich: Petit (PM), Medium (MM) und Grand (GM). Mittlerweile wird die Bag inklusive abnehmbarer Pochette verkauft. Die Pochette kann als Clutch verwendet werden.  Ihre simple Form macht die Beliebtheit aus. Ob ins Office, zum Sport oder zum Verreisen, die Tasche verträgt etwa 3,5 Kilo Gewicht und passt sich jedem Outfit an.

10. Trapeze: Die Henkeltasche von Céline mit flügelartigen Ecken wurde 2014 von der britischen Modeschöpferin Phoebe Philo entworfen und ist heute noch, sobald erhältlich, sofort ausverkauft.

11. Falabella: Die Kult-Bag von Stella McCartney ist aus Kunstleder. Auf tierisches Leder verzichtet die Britin voll und ganz. Die typischen Merkmale sind der Ketten-Schulterriemen, ebenso wie der Henkel, der gravierter Logo-Anhänger und ein Magnetverschluss. Durch das weiche Material kann die Tasche in der Hälfte gefaltet und als Clutch unter den Arm geklemmt werden.

12. Lady Dior: 1994 wurde diese Tasche als Chouchou, zu Deutsch „Schätzchen“, von Dior lanciert. Zur Ikone wurde die Tasche bei einem besonderen öffentlichen Auftritt. Präsidentengattin Bernadette Chirca überreichte die Tasche Lady Diana, der am meisten fotografierten Frau der Welt, als Geschenk. Lady Diana legte sich die Tasche gleich in mehrfacher Ausführung zu. Das Haus Dior benannte die Tasche schließlich zu Ehren von Diana in Lady Dior um.

13. Antigona: Die Antigona von Givenchy ist eine hochwertig verarbeitete Handtasche in zeitlosem Design. Die Maße betragen 27/33/19,5 Zentimeter. Die doppelten Ledergriffe und der Schulterriemen aus 100 Prozent Lammleder und Canvasfutter werden in Italien hergestellt.

14. Rockstud: Der Rockstud-Shopper von Valentino wird seit 2010 in Italien aus strukturiertem schwarzem Kalbsleder gefertigt und mit den typischen goldfarbenen Pyramidennieten veredelt. Die erweiterbaren Seiten, der Klappverschluss und der abnehmbare Schulterriemen verleihen der geräumigen It-Bag den letzten Schliff. Den Erfolg der Rockstud-Kollektion verdankt das Label dem Designer-Duo Maria Grazia Chiuri (heute Dior) and Pierpaolo Piccioli.

15. Paddington: Es passierte im Jahr 2004. Phoebe Philo war Kreativdirektorin von Chloé und hatte für F/S 2005 das Taschenmodell „Paddington“ entworfen, eine Tasche mit kurzem Henkel und dickem Vorhängeschloss, das mit Chloé-Logo versehen war. In der ersten Saison haben sich die ersten 8000 Exemplare verkauft, bevor sie überhaupt in die Stores kamen. Wer sich heute für eine Paddington von Chloé interessiert, muss auf Secondhand-Online-Plattformen Ausschau danach halten.

16. Baguette: Man sagt, die Baguette Bag, die 1997 von Silvia Venturini Fendi entworfen wurde, sei die Mutter aller „It-Bags“. Der Grund dafür, man trug das längliche Modell mit dem kurzen Henkel direkt in der Armbeuge, damit wurde eine neue Taschenform eingeführt und ein Hype ausgelöst. Als Inspiration diente Silvia Venturini Fendi die Art und Weise, wie Franzosen nach dem morgendlichen Bäckerbesuch lässig ihr Baguette unter den Arm klemmen. Heute gilt die Baguette Bag als eine der prägenden Taschenformen der 90er und wurde nicht zuletzt durch die Serienfigur Carrie aus „Sex and the City“ weltberühmt.

17. Jackie: Gucci entwarf in den 1950er-Jahren die Tasche unter dem Namen Constance. Jackie Kennedy war von dem Modell begeistert und zeigte sich mit der Bag oftmals in der Öffentlichkeit. Schon damals galt sie als Stil-Ikone, ihre Accessoires, Stylings und Frisur wurden weltweit kopiert. Und so wurde dieses Gucci-Modell in Jackie umbenannt. Merkmale der Tasche: ein schlichtes modernes Design, runde Ecken am Taschenboden, ein recht kurzer Schulterriemen, eine vertikale Schließe und auffallende Lederquasten, die durch einen Karabinerhacken seitlich an der Tasche angebracht sind.

18. Sac de Jour: Die Tasche von Saint Laurent steht für formvollendetes Understatement. Seit ihrem Debüt im Herbst 2013 gehört die „Sac De Jour“ mit ihrer sachlich-formalen eckigen Form und ihrem gut strukturierten Design zur Stammkollektion des französischen Traditionshauses und ist in den vier Größen „Nano“, „Baby“, „Small“ und „Large“ erhältlich.

19. Drew: Das Handtaschenmodell „Drew“ von Chloé wurde 2015 zur Trendtasche des Jahres gekürt, da sie als meist getragene Tasche aufgelistet wurde. Ihre Merkmale sind die goldene Schließe, der Kettenriemen und natürlich die halbrunde Form, die an eine Satteltasche erinnert. Saddle Bag – so heißt die Taschenform der Drew und genießt mittlerweile Kult-Status.

20. Constance: Das 1969 entstandene Modell „Constance“ von Hermès verdankt seinen Namen der Tochter seiner Schöpferin, Catherine Chaillet, die im selben Jahr geboren wurde. Die „Constance“ zeichnet sich durch ihre „H“-Schließe aus, das Erkennungsmerkmal des Hauses. Die Tasche überzeugt dank abgerundeter, schlichter Linienführung. Durch ihre verstellbaren Schulterriemen kann sie sowohl als Hand- als auch als Umhängetasche getragen werden.

21. Rocco: 2007 startete der damals 27-jährige Alexander Wang ins Modebusiness und 2009 landete er mit dem Release der Coco Bag seinen ersten großen Taschen-Erfolg. Bereits Monate zuvor sah man Mary-Kate Olsen immer wieder mit einer schwarzen Handtasche mit vielen Nieten am Taschenboden. Doch keiner konnte die Tasche einem Designer zuordnen. Im Juli 2009 lancierte Alexander Wang die Coco Bag, die in sämtlichen Stores sofort ausverkauft war. Das Objekt der Begierde wurde wenig später in „Rocco“ umbenannt und wiegt knapp 1,7 kg.

22. Alexa: Die Messenger Bag von Mulberry ist aus Kalbsleder gefertigt und in verschiedensten Farben erhältlich, der echte Klassiker ist ein Modell in haselnussbraunem oder schwarzem Leder. Typisch für das Design der Alexa ist der Überschlag mit einem meist goldenen oder silbernen Drehverschluss, über welchen zwei Lederriemen mit Schnallen und Magnetverschluss reichen. An der Oberseite der Alexa findet man außerdem einen ca. 22 cm langen Lederhenkel in geflochtener Optik, sowie einen abnehmbaren und verstellbaren Schulterriemen. 

23. PS1: Im Jahr 2002 wurde das Label Proenza Schouler von Lazaro Hernandez und Jack McCollough in New York gegründet. Auf den ersten Blick erinnert die PS1 von Proenza Schouler an eine klassische Schul- oder gar Lehrertasche. Es ist ein eleganter Look mit einem schönen Design. Inspiriert wurde der Entwurf von traditionellen Workwear-Schulranzen. Daraus resultierte auch die einzigartige Kombination aus Funktion und Leichtigkeit. Gefertigt ist die Bag zu 100 % aus hochwertigem, leichtem Lammfell-Leder und wird in Handarbeit in Italien hergestellt. Die Tasche hat einen Griff an der Oberseite sowie einen abnehmbaren, verstellbaren Schultergurt mit handbemalten Kanten. Zwischen den Größen der Bags hat man die Qual der Wahl: Die PS1-Linie besteht nämlich aus den Versionen Mini (Crossbody), Tiny, Medium und Large.

24. Bucket Bag: Das erst im Jahr 2012 gegründete New Yorker Label Mansur Gavriel geht durch die Decke. Viele fragen sich bereits, ob die junge Taschenmarke das Hermès der Digital-Ära ist. Innerhalb weniger Jahre haben die beiden Gründerinnen Floriana Gavriel und Rachel Mansur rund um ihre Marke eine enorme Begehrlichkeit generiert, und zwar auf Instagram. Die beiden Gründerinnen wollen eine Tasche produzieren, die Kundinnen so genannter Statement-Bags ansprechen soll, die aber ein wenig günstiger ist als die Modelle existierender Luxusmarken. Die begehrten Taschen verkörpern eine schnörkellose sowie zeitlose Ästhetik, wobei sich die klaren Linien und Farben vielseitig kombinieren lassen. Die Bucket Bag wird in Italien aus pflanzlich gegerbtem Leder gefertigt. Filigrane Riemen verleihen dem skulpturalen Accessoire ein modernes Finish. Fashionistas weltweit sind verrückt danach, die Bucket Bag ist meistens gleich ausverkauft.

25. Dionysus: Die Tasche von Gucci ist nach dem griechischen Gott Dionysos benannt, der sich dem Mythos nach in einen Tiger verwandelte, um eine junge Nymphe über den Fluss zu tragen, der später als Tigris bekannt wurde: Die Bag hat zwei Tigerköpfe als Verschluss, die wie eine Schlange aussehen. Seit 2016 zählt sie zu den beliebtesten Umhängetaschen. Die Schultertasche ist in den verschiedensten Designs zu haben. Ob aus Glattleder mit blumigem Muster, Monogramm-Canvas mit Wildleder-Detail oder ganz aus Samt, die Tasche strotzt vor Luxus und Eleganz.

Nomen est omen – berühmte Frauen als Namensgeber

Es sind Geschichten, die das Leben schreibt. Es sind Modeikonen, die ihre Generationen und viele Generationen danach prägen.

Luxusmarken lieben es, ihre Handtaschen-Modelle mit einem klingenden Beinamen zu zieren. Besonders imposant, wenn die Tasche den Namen einer berühmten Persönlichkeit trägt.

Es ist eine Hommage an die berühmte Frau und ihren Stil, der das Design prägt.

Was nur die wenigsten wissen, nicht jede Kult-Bag trug von Anbeginn an den berühmten Namen. Viele It-Bags erhielten erst nach der Lancierung den Namen ihrer berühmten Trägerin.

Die Kelly Bag von Hermès war zwei Jahrzehnte lang unter dem Namen „Sac à Dépêches“ bekannt, bevor sich Grace Kelly 1956 mit der Tasche vor den Paparazzi versteckte.

Die Jackie Bag von Gucci wurde als „Constance“ vorgestellt. Als die First Lady der USA, Jackie Kennedy, damit immer wieder in der Presse zu sehen war, wurde die Tasche nach ihr benannt.

Die „Chouchou“ Bag kennst du nicht? Kein Wunder, so hieß die Lady Dior Bag ursprünglich. Doch nachdem Lady Diana immer wieder mit einem Modell der ikonischen Tasche abgelichtet wurde, widmete man ihr das Modell mit dem neuen Namen.

Damals wie heute sind ikonische Handtaschen mit berühmten Namen absolute Bestseller.

Einige weitere Beispiele der Star-Bags:

  • 2009 begeistert Salvatore Ferragamo mit der „Sofia Bag“ benannt nach Sophia Loren
  • 2010 bringt Mulberry die „Alexa“ Bag auf den Markt. Dieses Modell ist der Britin Alexa Chung gewidmet. Ein riesen Erfolg und daher folgen die „Cara“ nach Cara Delevingne und die „Del Rey“ nach Lana Del Rey.
  • 2012 Tom Ford präsentiert die „Jennifer Bag“, benannt nach Jennifer Aniston.
  • 2016 widmet Jason Wu der Schauspielerin Diane Kruger die „Diane“ Bag
  • 2017 kreierte Coach mit Sängerin Selena Gomez eine Kollektion, das Modell „Selena Grace“ war schnell ausverkauft.

Handtaschen clever kaufen

Handtaschen können ein kleines Vermögen kosten. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche Handtaschen, die über die Jahre eine Wertsteigerung erfahren und damit echte Wertanlagen sind. Hier lohnt es sich tatsächlich, diverse Secondhand-Online-Shops, wie etwa willhaben, zu durchstöbern.

Besonders angesagte Handtaschen-Marken sind Louis Vuitton, Prada & Chanel – Klassiker, die einfach immer im Trend sind und nie an Wert verlieren. Ganz im Gegenteil sogar. Besonders Chanel-Handtaschen steigen bei guter Pflege über die Jahre sogar in ihrem Wert! Mercedes Krutz, Marketing-Leitung willhaben

Funktionalität und Style: 6 klassische Handtaschen-Modelle

1. Beuteltasche: Besonders begehrt ist diese Taschenform seit die Noé Bucket Bag von Louis Vuitton lanciert wurde. Die geräumige und stabile Tasche wird an der Hand, in der Armbeuge oder mit verstellbarem Schulterriemen quer über den Körper getragen. Die Beutetasche wird alle Jahre wieder stiefmütterlich behandelt und dann rechtzeitig zur Sommersaison wieder entdeckt. Seit die Bucket Bag von Mansur Gavriel, quasi über Nacht, weltweit zur gefeierten It-Bag wurde, ist die Beutelform wieder en vogue.

2. Clutch: Es ist die perfekte Tasche für den Abend. Ob in Kuvertform oder in Boxform, ob aus Leder oder Metall, die beliebte Handtasche wird einfach in die Hand genommen oder, je nach Größe, unter den Arm geklemmt. Eine klassische Clutch hat keinen Henkel, manche Modelle haben aber Träger, die man meistens abnehmen kann. In dieser Saison sorgt The Pouch von Bottega Veneta weltweit für Schnappatmung.

3. Henkeltasche: Diese Tasche ist im Alltag besonders gefragt. Es ist ein Klassiker und wird aus unterschiedlichen Materialien, von Leder über Kunstleder, bis hin zu Stoff oder Bast hergestellt. Die Henkeltasche wird in den meisten Fällen in der Hand getragen. Mittlerweile werden zusätzliche Schulterriemen angebracht, die man auch separat dazu kaufen kann, wenn man Lust auf eine Veränderung hat.

4. Shopper: Der beliebte Taschenklassiker ist ein Segen. Der Shopper bietet viel Stauraum und passt sich jedem Look an. Ob bei der Shopping-Tour in der City, beim Picknick oder am Strand, ein Shopper macht alles mit. Ob aus Canvas, aus Leder, Leinen oder Bast, echte Fashionistas haben mehrere Modelle zuhause.

5. Umhängetasche: Die Cross-Body Bag ist bei Frauen jeden Alters beliebt. Sie wird diagonal umgehängt und bietet Platz für das Nötigste, wie Handy, Geldbörse, Schlüsseln usw. Je nach Modell, Größe und Material kann man sie tagsüber zu Jeans und T-Shirt stylen oder abends zum Cocktailkleid kombinieren. Besonderer Pluspunkt, man hat immer die Hände frei.

6. Weekender: Der Weekender ist eine kleine Reisetasche mit Trageriemen und Schultergürtel. Die Tasche bietet reichlich Platz für alles, was man für einen Kurz-Trip braucht. Ob aus Canvas oder Leder ist dabei Geschmackssache.

Frauen haben durchschnittlich etwa 10 Handtaschen. Spitzenreiter sind die Italienerinnen. Sie besitzen im Schnitt 30–60 Handtaschen.

Alles drin

Es gibt Frauen, die sind gigantisch gut organisiert. Der Inhalt ihrer Handtaschen ist sauber, alles befindet sich akribisch an seinem Platz und kann sekundenschnell gezückt werden.

Bei anderen Frauen, und das ist tatsächlich die Mehrheit, mutiert der Handtaschen-Inhalt zum absoluten Chaos. Wir kramen nach unserem Schlüssel, wir finden das Handy, wieder einmal, nicht und wo bitte ist das Portemonnaie schon wieder hin?

In einer kürzlich erschienenen Studie – die Bag Stories: „Was Handtaschen über Frauen verraten“ – wurde analysiert, wie das Innenleben einer Tasche von Frau zu Frau ein Eigenleben annimmt. Die Handtasche wird dabei u. a. zum Finanzzentrum, zum Schönheitssalon, zum Notfallkoffer, zur Verbindungszentrale, zur Snackbar oder dem Mülleimer.

Das gehört wirklich in die Handtasche:

  • Geldbörse (samt Karten und Ausweise)
  • Handy
  • Taschentücher
  • Schlüssel
  • Stift
  • Make-up

10 Pflege-Tipps für Handtaschen

Ganz besonders dann, wenn man lange auf eine bestimmte Designer-Bag gespart hat, möchte man sie für immer von ihrer schönsten Seite zeigen. Damit die Handtaschen nicht unter der Witterung, dem Gewicht und anderen äußeren Einflüssen leiden müssen, sollte man sie hegen und pflegen.

  1. Sobald die Hände schwitzen, schmutzig sind oder noch fettig von der Handcreme, sollte man den Henkel nicht in die Hand nehmen. In dem Fall ist es besser, die Handtasche unter den Arm zu klemmen oder, wenn ein Schulterriemen dabei ist, einfach um die Schulter zu hängen.
     
  2. Und wenn doch Fettflecken auf der Handtasche gelandet sind, unbedingt gleich mit einem Dampfreiniger entfernen.
     
  3. Leder-Handtaschen brauchen Pflege. Es gibt mittlerweile spezielle Cremen und Sprays, um Taschen zu imprägnieren. Es schützt das Leder vor Flecken aller Art, das Leder wird wasserabweisend und weniger brüchig.
     
  4. Viele Handtaschen haben glänzende Metalldetails die mit der Zeit „rostig“ anmuten. Da helfen Schmutzradierer aus dem Drogeriemarkt. Einfach ein wenig anfeuchten und vorsichtig drübergehen.
     
  5. Wer seine Lieblingstasche wirklich liebt, verborgt sie nicht an die beste Freundin. Es kann immer etwas passieren und in diesem Fall wäre die Tasche ruiniert und die Freundschaft vermutlich auch.

6. Wird die Tasche nicht jeden Tag ausgeführt, sollte man sie in der eigenen Dustbag verstauen. So schützt man die Tasche vor Sonnenlicht (bleicht oft aus), Staub und Schmutz sowie Kratzspuren. Wer keine Dustbag dazu hat, kann auch einen alten Polsterüberzug nehmen.

7. Es gibt eine klare Regel, an die sich jeder halten sollte. Man darf Handtaschen niemals am Boden abstellen. Es gibt immer einen Haken oder einen freien Stuhl, wenn man die Tasche aus der Hand gibt.

8. Damit das Innenfutter der Handtaschen nicht irgendwann richtig grindig wird, sollte man darauf achten den Inhalt zu strukturieren. Make-up sollte immer in eine eigene Kosmetiktasche, Essen sollte in einer Tupperware-Dose verpackt sein usw.

9. Wenn die Henkel deiner Lieblingstasche merklich abgenutzt sind, musst du sie nicht gleich entsorgen. Nimm dir ein cooles Bandana-Tuch und wickle es um die Henkel. Sieht mega aus und versteckt den Makel. 

10. Eine teure Tasche muss zur Wartung. Wenn die Ecken abgenutzt sind, massive Kratzer entstanden sind oder sich Ösen gelöst haben, sollte man die Tasche zum Schuster seines Vertrauens bringen oder in der Boutique, in der man die Tasche gekauft hat, nach einem Service fragen.

TOP TEN Handtaschen-Trends für H/W 2020/21

Neue Designs, neue Details, neue Größen. So individuell sind die neuen It-Bags der Saison.

Heavy Metal

Grobe Gliederketten sind jetzt nicht nur der größte Schmucktrend 2020, auch bei Schuhen und Taschen machen sie sich in der Herbst/Winter-Saison 2020 besonders gut. Während Designer-Labels wie Dolce & Gabbana oder Stella McCartney die Henkel ihrer Handtaschen mit grobgliedrigen Ketten verschönerten, setzten andere sie als dekorative Elemente ein.
Am Laufsteg: Chanel, MSGM, Stella McCartney, Tory Burch, u. v. m.

Matching Bags

Jetzt passen die Taschen perfekt zu unseren Outfits. Sie bilden einen fast nahtlosen Übergang zum Outfit. Michael Kors zeigte Karo-Taschen zum passenden Karo-Mantel, bei Burberry matchte das Leo-Muster von Outfit und Bag perfekt und bei Moschino zog sich der Tapeten-Print allover durch.
Am Laufsteg: Burberry, Fendi, Moncler, Off-White, u. v. m.

Fringe

Ob ganz subtil oder richtig massiv, in dieser Saison werden It-Bags mit Fransen-Details geschmückt. Bottega Veneta zeigte Bags mit dicken Fransen aus Teddyplüsch, Zimmermann setzt auf langes, feines Garn und Fendi hat Modelle aus kuschligem Häkelstrick in der Kollektion.
Am Laufsteg: Bottega Veneta, Fendi, Hugo Boss, Rochas, Dries van Noten, Elie Saab, Prada, Erdem, u. v. m.

XL-Clutch Bags

Eine Clutch-Bag ist nicht nur abends der perfekte Begleiter. In der Oversized-Variante bietet sie reichlich Platz für alles Nötige und auch Unnötige.
Am Laufsteg: Isabel Marant, Alexander McQueen, Missoni, Bottega Veneta, Prada, u. v. m.

Micro Bags

Praktisch sind sie nicht, Stauraum bieten sie keinen. Aber die Taschen in Miniatur-Größe sind entzückend. Ob Micro Bags mit Henkel, zum Umhängen oder mit Ketten und Bändern als Verzierung, auf den internationalen Laufstegen waren die Mini Bags die großen Stars.
Am Laufsteg: Jacquemus, Giambattista Valli, Givenchy, Lanvin, Versace, Prada, Tom Ford, u. v. m.

XL-Shopper

Als Pendant zu den Micro Bags findet sich in dieser Saison der XL-Shopper als perfekter Kontrast im Mode-Programm. Ob lässig unter den Arm geklemmt oder mit kurzen Henkeln versehen, die großen Shopper aus weichem Leder sind praktisch und unsere treuesten Begleiter durch den Winter.

Am Laufsteg: Valentino, Stella McCartney, Alexander McQueen, Loewe, Off-White, Chloé, Christian Dior, Missoni, Bottega Veneta, Jil Sander, Coach, Proenza Schouler, 

Fell-Taschen

Ob aus Fake Fur, Lammfell oder mit Teddybär-Anmutung, Felltaschen gehören zur kalten Jahreszeit wie der Glühwein und der Punsch. Michael Kors zeigte plüschige Teddy-Bags, die farblich mit den Wintermänteln der Kollektion harmonierten, Rochas und Moschino knallige Hingucker-Bags aus buntem Fake Fur.

Am Laufsteg: Chanel, Stella McCartney, Rochas, Dries van Noten, Michael Kors, Dior, Balenciaga, Tod’s, Moschino, Max Mara, u. v. m.

Geometrische Formen

So macht auch Mathematik Spaß. Kreise, Zylinder, Quadrate oder Rechtecke, die Geometrie dominiert die neuen Taschen-Trends und begeistert in verschiedenen Formen. Die avantgardistischen Bags sind absolute Hingucker-Modelle.
Am Laufsteg: Chanel, Oscar de la Renta, Coach, Jil Sander, Zimmermann, Louis Vuitton, Elie Saab, Lanvin, Coach, Chloé, u. v. m.

Vintage-Börsen

 In dieser Saison gab es auf den Laufstegen etliche Vintage-Akzente zu finden. Ganz besonders Handtaschen im Geldbörsenstil vergangener Zeiten, wie sie unsere Großmütter schon gerne trugen, inklusive Trapezform, kurzem Henkel und Kuss-Verschluss sorgen für Aufsehen.
Am Laufsteg: Miu Miu, Chanel, Erdem, Celine, Paco Rabanne, Lanvin, u. v. m.

Bucket Bags

Ja, sie sind viel mehr als nur strandtauglich. Die neuen Leder-Modelle sind elegant und praktisch und der perfekte Begleiter bei Tag und Nacht.
Am Laufsteg: Chanel, Hermès, Loewe, Gucci, Etro, Salvatore Ferragamo, Louis Vuitton, Rochas, Maison Margiela, Coach, Oscar de la Renta, u. v. m.

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