Nina Proll zieht bittere Corona-Bilanz
Auch wenn die Corona-Pandemie im Alltag der Österreicherinnen und Österreicher mittlerweile kaum noch eine Rolle spielt, fordern dennoch verärgerte Bürger in einer Petition, dass die damaligen Maßnahmen rückwirkend politisch aufgearbeitet werden sollen. Eine der promimententesten Stimmen gegen Lockdown, Impfpflicht und Co. war die Schauspielerin Nina Proll ("Vorstadtweiber").
Im großen Interview mit STYLE UP YOUR LIFE! zieht sie eine bittere Pandemie-Bilanz: "Ich empfinde nicht die 'Spaltung' der Gesellschaft als größtes Problem, sondern das 'Nicht-Ertragen' dieser Spaltung", so die 49-Jährige, die der neue Cover-Star der Sommer-Ausgabe von STYLE UP YOUR LIFE! ist. "Menschen waren immer unterschiedlicher Meinung bei bestimmten Themen, aber es war immer eine Auseinandersetzung möglich. Neu ist, dass das nun nicht mehr erlaubt ist. Die einen erklären den anderen, wie sie zu leben haben und ertragen keinen Widerspruch. Ich bin wirklich erstaunt, wie schnell wir unsere viel zitierten 'westlichen Werte', wie Liberalität, Freiheit, Toleranz, freie Meinungsäußerung, offene Grenzen, Selbstbestimmung etc. in die Mülltonne geworfen haben."
Hart ins Gericht geht sie außerdem mit allen Experten, die ihre Einschätzungen während der Pandemie als "alternativlos" verkaufen wollten. Ihrer Meinung nach seien jenen Menschen, die das hinterfragt haben, in der öffentlichen Berichterstattung zu wenig gehört worden.
Und sie präsentiert im Interview ihre Vision eines besseren Österreichs: "Grundsätzlich weniger staatliche Gewalt, mehr Eigenverantwortung verlangen. Also, Besteuerung von Arbeit verringern und politische Bildung und Buchhaltung als Pflichtfach in der Schule einführen."
Das ganze Klartext-Interview mit Nina Proll erscheint in der kommenden Sommer-Ausgabe von STYLE UP YOUR LIFE! und kann jetzt schon in voller Länge online unter diesem Link abgerufen werden.