„Reisezeit“

Sasa Schwarzjirg zeigt Österreich von seiner schönsten Seite

Sasa Schwarzjirg genießt die Aussicht. © Privat

Die TV-Sendung „Reisezeit“ begeistert seit Jahren ihr Publikum. Die Top-Folge 2025 erreichte 28 % Marktanteil und rund 330.000 Zuschauer, die neue Staffel startete stark mit über 323.000 Zusehern.

Moderatorin Sasa Schwarzjirg freut sich: „Gerade bei einem Format wie Reisezeit merkt man, dass die Menschen Lust auf Inspiration haben – auf Orte, an denen man vielleicht schon einmal vorbeigefahren ist, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Wenn man dann sieht, dass Hunderttausende Menschen 10x im Jahr mit uns durch Österreich reisen, ist das ein wunderschönes Feedback für das ganze Team. Wir stecken sehr viel Herzblut in jede Folge – umso schöner ist es, wenn das beim Publikum ankommt.“

Österreich neu entdecken

Sasa liebt es, kleinere Städte und Regionen zu erkunden: „Selbst in kleinen Ortschaften entdeckt man oft die spannendsten Geschichten, die besten Wirtshäuser oder Orte mit unglaublicher Historie.“ Ein Highlight war ein ehemaliges Silberbergwerk: „Man bekommt ein Gefühl dafür, unter welchen Bedingungen die Menschen damals gearbeitet haben – unglaublich beeindruckend.“ Auch die Schlösserstraße steht auf dem Programm, mit prächtigen Burgen, Schlössern und kulinarischen Stationen.

Arbeit trifft Abenteuer

Dreharbeiten sind anstrengend, aber spannend: „Mein Tag beginnt gegen fünf Uhr früh, oft sind wir erst spät abends zurück. Ich darf so viele Dinge ausprobieren – Käse herstellen, mit Alpakas wandern, paragleiten oder alte Handwerke kennenlernen. Das sind Erfahrungen, auf die Idee wäre ich wahrscheinlich nie gekommen, das alles zu machen. Und genau das macht diese Arbeit so besonders.“ Pannen gehören dazu: Minusgrade, gerissene Hosen oder Mikrofone, die mal im Klo landen.

Während der ganzen Reise hat Sasa auch einiges gelernt. Sie schwört auf eine Reiseapotheke, Augenmasken, Nasenspray, sowieThermacare-Pflaste. SPF 50+, Leinen im Sommer, Skechers für lange Strecken und Uniqlo Heat-Tech im Winter haben sie auch schon oft gerettet. "Früher habe ich einen Satz meiner Mama gehasst: 'Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung'.Heute weiß ich, wie recht sie hatte", lacht die Moderatorin. Die ersten fünf Folgen der Sendung führen nach Kufstein, Bludenz, Gmünd, Stainz und entlang der Schlösserstraße. Sasa verspricht: „Wir zeigen Orte, die viele noch gar nicht auf dem Radar haben.“

 

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