Satans Bratan rudert nach Kritik zurück: "Es tut mir leid"
Im "Forsthaus Rampensau" zählt er zu den Favoriten, doch im echten Leben hat er sich ins Aus geschossen: TikTok-Star Satans Bratan hat sich jetzt offiziell dafür entschuldigt, dass er sich in einem Live-Stream abwertend über die weiblichen Bewohner in der ATV-Realityshow geäußert hat. Nicht das erste Mal, dass er Ärger wegen TikTok hat ...
Dieser Artikel von STYLE UP YOUR LIFE! sorgte zuletzt für ordentlich Wirbel: In mehreren TikTok-Livestream hat sich "Forsthaus Rampensau"-Sunnyboy Satans Bratan wenig charmant über die anderen Kandidaten in der ATV-Show geäußert. Über seine Forsthaus-Romanze Cathy Lugner sagte er beispielsweise, dass sie "scheißen gehen" könne und Erzfeindin Costina solle sich "ins Knie f*cken". Kein Wunder also, dass die anderen Rampensäue äußerst verschnupft auf seine Worte reagiert haben. Ihre Reaktionen liest du hier.
Am Wochenende meldete sich Erik aka Satans Bratan in der Angelegenheit erneut zu Wort: In einem Livestream auf TikTok entschuldigte er sich für seine Wortwahl: "Ich schicke schöne Grüße raus. An jeden, der sich angegriffen fühlt: Es tut leid. Mehr sage ich nicht dazu", so der Social-Media-Star.
"Nicht so gemeint"
Es gäbe demnach Menschen, die seine Aussagen aus dem Kontext reißen und in Medien verbreiten würden. "Das ist sehr traurig. Wenn ich sage 'der kann scheißen gehen', ist das nicht so gemeint. Deswegen lassen wir das Thema und ich spreche das 'Forsthaus' nicht mehr im Live-Stream an. Ich lasse mich nicht unterkriegen, es wird immer Menschen geben, die über mich reden." Auch über die anderen Rampensäue wolle er sich künftig nicht mehr öffentlich äußern.
Sein Image sei ihm zudem nicht so wichtig, wie ihm unterstellt werde, "deswegen war ich auch jeden Tag im 'Forsthaus' angesoffen", erklärte der Wiener seinen Fans mit einem Augenzwinkern. "Es ist Reality-TV, da werden viele Sachen geschnitten. Vieles ist nicht so, wie es scheint, aber es ist mir auch relativ Heidelbeere. Das 'Forsthaus' ist nicht das Höchste, was ich in meinem Leben erreichen will."
Ärger wegen TikTok-Video
Zu einem späteren Zeitpunkt erzählt er aber, dass es ihm doch nicht ganz egal sein kann, wie die Menschen über ihn denken. Demnach habe er just an seinem Geburtstag seinen bislang lukrativsten Auftrag verloren, weil sich ein Kunde aus einer Kooperation zurückgezogen habe. Der Anlass sei laut Erik ein TikTok-Video gewesen, in dem er sich als Frau verkleidet hatte. Er verstehe bis heute nicht, wie sich Menschen an so etwas stören können.