Mit Freude und Begeisterung ist das Team dabei, um Silvia Schneiders Traum von einem einmaligen Auftritt wahr werden zu lassen. (Kamera: Tobias Printz)
Silvia Schneider zeigt ihre funkelnde Traumrobe für den Opernball
Sie funkelt von oben bis unten. Unzählig viele Swarovski-Kristalle schmücken Silvia Schneider, als sie ihr außergewöhnliches Opernballkleid präsentiert. Es ist ein wahres Meisterwerk, für das über 100 Stunden Handarbeit nötig waren.
Ein unvergesslicher Auftritt am heurigen Opernball ist Silvia Schneider in dieser Traumrobe absolut sicher: In einer einzigartigen Kollaboration zwischen der renommierten österreichischen Kostümbildnerin Stephanie Hofer, dem angesehenen englischen Modehaus DSI London und der kreativen Vision Silvia Schneiders entstand ein beeindruckendes Meisterwerk der Couture-Kunst.
Mehr als 100 Stunden Handarbeit
Das Herzstück dieses opulenten Designs ist ein vollständig mit goldenen Swarovski Kristallen besetzter Bodysuit, der sich von den Sohlen bis zu den Fingerspitzen erstreckt. Über diesem strahlenden Fundament thront eine Couture-Kreation in tiefem Schwarz, die die Taille betont und Silvia Schneiders Eleganz noch einmal mehr unterstreicht. Viel Liebe floss in diese besondere Gestaltung: Mit mehr als 100 Stunden Handarbeit wurde jedes Element dieses Kleides von einem hochkarätigen Team sorgfältig gefertigt.
"Nicht leicht, in die Kreation zu schlüpfen"
Jeder einzelne Kristall, jeder Millimeter der perfekten Robe wurde mit größter Sorgfalt ausgewählt, um ein einzigartiges Kunstwerk zu schaffen. Auf dem Ball der Bälle wird die Moderatorin mit dieser Couture-Kunst zweifellos alle Blicke auf sich ziehen, auch wenn das Anziehen eine kleine Herausforderung ist, wie sie verrät: "Es ist kein leichtes in diese Kreation zu schlüpfen. Der Suit liegt wie eine zweite Haut an, die einiges zeigt, aber gleichzeitig auch alles verdeckt. Das schwarze Kleid umspielt die Figur und betont sie gleichzeitig. Es ist das perfekte Zusammenspiel aus Hingabe und Zurückhaltung, und ich freue mich wahnsinnig darauf, damit die Feststiege hinaufzuschreiten."