Der 60’s-Pony: Der neue Frisuren-Trend
Der Look, den wir heute unbedingt wieder auf unsere Köpfe zaubern wollen, hat bereits in den ikonischen Swinging Sixties seinen Höhepunkt erlebt. Dabei fällt der Pony rund ins Gesicht, und die Haarspitzen zeigen leicht nach außen. Kombiniert mit einem Stufenschnitt, bringt dieser Look zusätzliches Volumen ins Haar. Der Pony erinnert etwas an Curtain Bangs, jedoch werden die Strähnen um die Stirn deutlich kürzer geschnitten und nach innen geföhnt, um den runden, voluminösen Look zu kreieren. Der Rest der Haare kann nach außen geföhnt werden, sodass ein etwas wilderer, undone Look entsteht.
Das richtige Styling
Bei dem 60’s-Pony geht es vor allem um eines: Volumen. Dafür teilst du die Partie um die vorderen Haarsträhnen ab und föhnst diese über eine Rundbürste trocken. Föhne die Haare nach innen sowie zu beiden Seiten, sodass die Spitzen schön rund fallen. Du kannst dir das Styling auch durch bestimmte Tools erleichtern. Eine Warmluftbürste funktioniert hier beispielsweise hervorragend. Zum Auskühlen kannst du die Pony-Partie über große Lockenwickler drehen und diese mindestens 20 Minuten im Haar lassen.
@geenahunt Bang tutorial <3 LOVE Sabrina Carpenter’s bangs ☕️ #hairstyle ♬ espresso sabrina - celebs media
Der perfekte Schnitt
Carpenters Hairstylist Scott King verriet zudem die Geheimnisse zum Schneiden ihrer Bangs. Das kürzeste Stück sollte in der Mitte, knapp über der Nasenbrücke, beginnen – etwa auf Höhe der unteren Augenbraue – und zu den Seiten hin allmählich länger werden, bis zu den Wangenknochen.