So geht es nach dem Tod ihres Mannes für Jeannine Schiller weiter
Nach dem Tod von Society-Urgestein Friedrich Schiller richtet sich der Blick nun auf seine Ehefrau Jeannine. Die frühere Grande Dame der Wiener Society lebt seit Jahren mit einer Demenzerkrankung – doch ihr engstes Umfeld sorgt dafür, dass sie auch in dieser schweren Zeit nicht alleine ist.
Der Tod von Friedrich Schiller erschüttert die heimische Society. Jahrzehntelang bildete er gemeinsam mit seiner Ehefrau Jeannine eines der bekanntesten Paare der Wiener Gesellschaft. Während Freunde und Wegbegleiter Abschied nehmen, beschäftigt viele nun eine Frage: Wie geht es für Jeannine Schiller weiter?
Die ehemalige Society-Lady, die über viele Jahre für ihren eleganten Auftritt und ihr soziales Engagement bekannt war, leidet seit einiger Zeit an Demenz. Bereits vor einigen Jahren hatte Friedrich Schiller offen über die Erkrankung seiner Frau gesprochen. Was zunächst mit Vergesslichkeit begann, entwickelte sich nach und nach zu einer schweren Form der Krankheit, die eine umfassende Betreuung notwendig machte.
Der Verlust ihres langjährigen Lebenspartners trifft Jeannine nun in einer besonders verletzlichen Lebensphase. Umso größer ist die Erleichterung im Freundeskreis, dass sie nicht auf sich allein gestellt ist. Wie aus ihrem Umfeld zu hören ist, kümmern sich ihre Kinder liebevoll um sie. Zusätzlich wird sie von erfahrenen Pflegekräften betreut, die sie im Alltag unterstützen.
Für Familie, Freunde und Wegbegleiter ist das ein kleiner Lichtblick in einer Zeit voller Trauer. Der Verlust von Friedrich Schiller hinterlässt eine große Lücke – doch Jeannine Schiller darf sich auf den Rückhalt ihrer Liebsten verlassen.