Dauerhafter Druck
Ständig für den Job erreichbar sein zu müssen und auch nach Dienstende zu arbeiten, schlägt sich auf Dauer auf die Gesundheit nieder.
Vor Dienstbeginn muss man Mails checken und die ersten Meetings noch schnell koordinieren, in der Mittagspause wird zwischendurch ein Mail an einen Kunden beantwortet.
Am Abend auf der Couch werden mit dem Chef über WhatsApp noch ein paar Dinge abgeklärt, am Wochenende noch schnell was geändert und ToDo-Listen für die Woche vorbereitet. Für viele Menschen gibt es kaum mehr eine Abgrenzung zwischen Beruf und Freizeit.
Dieser dauerhafte Druck, ständig einsatzbereit sein zu müssen, hat sich besonders seit der Zunahme von Home-Office verstärkt und macht uns auf Dauer krank.