Tragödie auf hoher See: Letzte Sprachnachricht von Daniel Küblböck enthüllt
Letzter Hilferuf aus der Nacht: Doku enthüllt die erschütternde letzte Sprachnachricht vor dem Verschwinden von DSDS-Star Daniel Küblböck.
Große Trauer, viele offene Fragen und ein neuer Blick auf die tragische Geschichte des einstigen DSDS-Lieblings: Daniel Küblböck ist im September 2018 spurlos von Bord der AIDAluna verschwunden. Nun sorgt eine neue ARD-Dokumentation mit bisher unbekannten Details für Gänsehaut: In "Die Küblböck-Story – Eure Lana Kaiser" wird erstmals die mutmaßlich letzte Sprachnachricht des Sängers, der sich zuletzt als Transfrau "Lana Kaiser" identifizierte, öffentlich gemacht.
"Hallo Manni, ich bin’s der Daniel, äh, also die Lana eigentlich. Ich wollte dir nur sagen, dass ich gern von diesem Schiff hier runter möchte. Ich würde gern nach New York fliegen. Auf dem Schiff klappt irgendwie nichts, wie ich es mir … äh, ruf mich doch bitte zurück. Alles klar, mach’s gut, ciao", lautet die letzte Nachricht, die Küblböck seinem Ex-Freund Manuel Pilz in den frühen Morgenstunden des 9. September 2018 schickte. Nur kurz darauf ging eine Person über Bord, gefilmt von einer Überwachungskamera.
Trotz einer groß angelegten Suchaktion vor der Küste Neufundlands wurde Lana Küblböck nie gefunden. Drei Jahre später wurde sie für tot erklärt.
Die Dokumentation, die anlässlich ihres 40. Geburtstags am 27. August 2025 erschienen ist, beleuchtet Küblböcks letzte Reise von Hamburg über den Atlantik in Richtung New York. Mitreisende berichten, Lana habe sich offen mit ihrer Identität auseinandergesetzt, feminine Kleidung getragen und sei trotz Lächeln oft angespannt gewesen. In der Disco an Bord soll es sogar zu homophoben Zwischenfällen gekommen sein.
Was in Lana vorging, bleibt bis heute ein Rätsel. Doch die Doku gibt Fans und Wegbegleitern die Chance, Abschied zu nehmen.