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Style-Guide

Auf diese Uhren setzt man im Herbst

Der britische Schauspieler und Golden Globe Gewinner Taron Egerton ist das Gesicht der neuen, weltweiten Markenkampagne von Montblanc © Montblanc

Es gibt einfach keine schönere Art, die Zeit zu erfahren, als auf seine edle Armbanduhr zu schauen. Wir verraten dir die aktuellen Trends und interessante Facts.

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Jetzt anhören: Uhren – mehr als nur ein Accessoire

Mit einem auswechselbaren Armband verleihst du deiner Uhr im Nu ein neues Aussehen. Je nach Anlass kannst du das passende Uhrband auswählen und individuell an dein Styling anpassen.

Uhren-Trends 2020

Klar, dein Handy sagt dir ebenfalls, wie spät es ist. Und weil das halt so bequem ist, gibt es inzwischen auch immer mehr Leute, die die Zeiger einer Uhr nicht mehr richtig lesen können.

Mit einer Armbanduhr aber hat die Zeitmessung einen klaren Mehrwert: Zur reinen Information kommt die Freude an der Ästhetik und nicht zuletzt der Statusfaktor dazu. Unter Menschen in höheren Führungspositionen ist der Blick zum Handgelenk sogar so etwas wie die Eintrittskarte zu einem exklusiven Club.

Manche Armbanduhren liegen immer im Trend, da es sich um Klassiker handelt, die immer getragen werden können. Andere orientieren sich an der aktuellen Mode und spiegeln den Zeitgeist wider. Hier die ultimative Übersicht über die Top-Modelle.

Die Top-Trends bei Herrenuhren

Vom Retro-Trend über sportliche Uhren bis hin zum klassischen Chronographen – das sind die aktuellen Must-haves unter den Herrenuhren.

Trend 1: Retro-Uhren

Wie in der Herren-Mode ist der elegante Vintage-Look derzeit auch bei Armbanduhren angesagt. Die Uhren haben ein edles Design und oft die typische Kissenform der 60er und 70er. Bei vielen Uhren-Modellen handelt es sich um neu aufgelegte Klassiker namhafter Marken.

© Rado

Trend 2: Sportliche Uhren

Passend zur trendy Athleisure Wear gibt es große, robuste und funktionale Armbanduhren mit teilweise knalligen Farbakzenten. Die Uhren sind nicht nur das perfekte Accessoire für lässige Styles, sondern auch zuverlässige Begleiter bei Outdoor-Aktivitäten.

© Zenith

Trend 3: Chronographen

Klassische Chronographen liegen noch immer voll im Trend und sind perfekte Allrounder. Sie passen sowohl zum eleganten Business- als auch zum casual Freizeit-Look. Ihr Design ist edel und meist schlicht, das Armband kann aus Leder oder Edelstahl sein.

Trend 4: Minimalistische Uhren

Das Wort „minimalistisch“ lässt erahnen, dass das Ziffernblatt sehr puristisch ausfällt und auch das Armband hält sich eher zurück. Viele Modelle sind an den Bauhaus- andere an den Art-déco-Stil angelehnt. Die minimalistischen Uhren sind der Inbegriff der reduzierten Eleganz.

© Junghans

Die Top-Trends bei Damenuhren

Ganz schlichte Uhren aber auch Modelle mit farbigem Ziffernblatt oder ein Hauch Nostalgie liegen bei den Damenuhren im Moment im Trend.

Trend 1: Eckige Uhren

Eine wirklich runde Sache sind eckige Armbanduhren. Die klare Linienführung steht für schlichte Eleganz mit einem modernen Touch. Die Uhren sind meist sehr flach und schmiegen sich angenehm ans Handgelenk.

© CLUSE

Trend 2: Uhren mit Milanaise-Armband

Das engmaschige Mesh-Uhrenband stammt aus Mailand und ziert auch 2020 zahlreiche Uhrenmodelle. Die Milanaise-Armbänder bestehen meist aus Edelstahl, bei hochpreisigeren Modellen sind auch Gold und Silber möglich.

© Julie Julsen

Trend 3: Retro-Uhren

Ob typische Kissenform oder Retro-Digital-Uhr – Uhren im Vintage-Stil sind derzeit ein Must-have und gehören definitiv ans Handgelenk. Vielleicht kannst du auch bei der Mama oder Oma stöbern und dir ihre trendy Uhr borgen?

© Casio

Trend 4: Ziffernblatt mit Farbverlauf

Ein echter Hingucker sind Armbanduhren, deren Ziffernblatt ein Farbverlauf ziert. Egal, ob nur wenige Nuancen, Ton in Ton oder großer Kontrast: Mit dem interessanten Farbspiel liegst du momentan voll im Trend – und schön anzusehen ist es auch.

Die Uhren der Stars

Viele namhafte Uhrenmarken wählen Stars als ihre Testimonials. Das macht die jeweiligen Brands natürlich umso begehrter. Von James Bond bis Sportlegenden reicht die Riege an Top-Stars, die als Markenbotschafter agieren.

Charlize Theron und Brad Pitt für Breitling

Charlize Theron, Brad Pitt und Adam Driver stellten Breitling vor kurzem ihre schauspielerischen Künste zur Verfügung. Das Ergebnis? Wirklich sehenswert!

Daniel Craig für Omega

James Bond trägt seit dem Film „Golden Eye“ Uhren von Omega. Nun ist es Daniel Craig, der als 007 die Marke repräsentiert.

Gerard Butler für Festina

Festina hat seine Zusammenarbeit mit Gerard Butler um drei Jahre verlängert. Der Charme und das Charisma des Schauspielers machen ihn zu einem äußerst begehrenswerten Markenbotschafter.

Serena Williams für Audemars Piguet

Serena Williams ist seit 2014 Markenbotschafterin der Luxus-Uhrenmarke Audemars Piguet und war schon in zahlreichen Kampagnen zu sehen.

Schauspieler Simon Baker für Longines

Schon seit 2012 ist Simon Baker Markenbotschafter von Longines. Genauer gesagt wurde er zum Longines-Botschafter der Eleganz ernannt.

Fußballlegende Pelé für Hublot

Die Luxus-Uhrenmarke ernannte den legendären Fußballspieler Pelé 2013 zum Markenbotschafter. Besonders stolz ist Hublot darauf, dass Pelé der einzige Fußballspieler ist, der drei gewonnene Weltmeisterschaften vorweisen kann.

Durchblick: das Uhrenglas

Dass Uhren aus den verschiedensten Materialien bestehen können, ist eine Errungenschaft der letzten Jahrzehnte. Keramik, Edelstahl, Gold und Diamanten werden am häufigsten verwendet, aber auch Holz ist schon bei einigen Herstellern zu sehen. Nicht zu unterschätzen ist das Uhrenglas, da es dazu da ist, das Uhrwerk vor Schmutz und Wasser zu schützen. Beim Uhrenglas gibt es drei grundsätzliche Unterschiede.

Saphirglas

Bei diesem Uhrenglas handelt es sich um die teuerste Variante. Aus diesem Grund wird es vor allem bei Luxus-Uhren verwendet. Saphirglas ist ein komplett synthetisches Material, das wie ein Saphir besonders hart ist. Aus diesem Grund können leichte Kratzer aus dem Glas poliert werden. Das Uhrenglas zu ersetzten, wenn ein großer Kratzer sich darauf befindet, ist leider eher teuer.

Mineralglas

Dieses Glas ist viel weniger kostspielig als das Saphirglas und wird somit auch für günstigere Uhrenmarken verwendet. Das Glas verkratzt schneller und kann sogar brechen. Ein Vorteil ist aber, dass das Glas wesentlich günstiger ersetzt werden kann, als es bei Saphirglas der Fall ist. Mineralglas besteht aus Fensterglas, das durch chemische Verfahren gehärtet wird. Aus diesem Grund sind Uhren mit Mineralglas sehr robust und stoßresistent.

Kunststoff

Am günstigsten ist Uhrenglas aus Kunststoff. Es besteht aus verarbeitetem Granulat, das besonders kostengünstig ist. Kunststoffglas ist besonders leicht, schlagfest und nahezu wasserdicht. Aus diesem Grund wird es vor allem bei Taucheruhren verwendet.

Hier werden aber besonders dicke Glasschichten verwendet, um die Uhr abzudichten. Im Vergleich zu den anderen beiden genannten Materialien ist der Kunststoff jedoch sehr anfällig für Kratzer. Kunststoff an sich ist nicht so hart wie Saphir- oder Mineralglas, weshalb das Uhrenglas mit einem Metallring versehen wird, um Verformungen oder Materialschrumpfung zu verhindern.

Welcher Uhrentyp bist du?

Verspielt

Du liebst Farben, aufwendige Stickereien und Muster? Dann ist eine Uhr mit einem Muster, Blumen oder Tieren am Ziffernblatt oder einem auffälligen, knalligen Uhrband die richtige Wahl.

Sportlich

Sport ist dir wichtig und auch dein Kleidungs-Stil ist als casual zu beschreiben? Dann sollte deine Uhr zwar stylisch, aber durchaus robust sein, um deinem Lifestyle gerecht zu werden.

Klassisch

Dein Look ist clean und du magst Klassiker wie Hosenanzüge und das kleine Schwarze? Eine schlichte Uhr mit Stahlarmband in Gold- oder Silberoptik passt somit perfekt zu dir und deinem Style.

Extravagant

Du liebst es, mit Mode zu experimentieren und bist sehr trendbewusst. Aufzufallen macht dir nichts aus und du beweist auch Mut zur Farbe. Auch deine Uhr sollte daher hervorstechen.

Elegant

Edel und sophisticated, so beschreibst du selbst deinen bevorzugten Stil? Ein Modell mit Lederband und klarem Design ergänzt deinen Look formvollendet.

Welche Uhr passt zu dir?

Früher waren Uhren vor allem nützlich: Sie wurden als Zeitmesser verwendet und waren ein praktischer Begleiter, der einen die Zeit nicht vergessen ließ. Seit es Handys gibt, erledigen sie großteils diese Aufgabe, Uhren sind oft nur zu einem Accessoire geworden.

Manche Menschen verzichten gänzlich darauf, eine zu tragen. Andere lieben ihre eine besondere Uhr, auf die sie lange gespart haben, heiß und innig. Wieder andere besitzen gleich mehrere Liebhaberstücke, die sie abwechselnd tragen oder wie einen Schatz zu Hause hüten. Und die echten Fashionistas, die besitzen fast genauso viele Uhren wie Paar Schuhe und Taschen.

Cara Delevingne kombiniert ihre klassische Uhr von TAG Heuer zum ebenso klassischen Outfit. © TAG Heuer

Doch egal, zu welcher Kategorie man nun gehört, es empfiehlt sich, darauf zu achten, welche Uhr zu einem passt. Es nützt nichts, sich nach einer Rolex zu sehnen, wenn sie zum eigenen Stil nicht passt. Dann wäre es vernünftiger, auf ein Modell oder eine Marke zu setzen, die zum Rest der Garderobe und zum Lifestyle passt.

Grundsätzlich kann man sich bei Armbanduhren nach folgenden Stil-Kategorien richten:
Sportlich, Klassisch, Extravagant, Elegant und Verspielt.

Unterschiede zwischen Damen- und Herrenuhren

Wenn man ein wenig darauf achtet, kann man Damen- und Herrenuhren auf den ersten Blick unterscheiden. Damenuhren sind meist etwas kleiner und filigraner. Bei Uhren für Herren handelt es sich auch öfter um Chronographen, als es bei Damenuhren der Fall ist. Ein Chronograph ist von der Wortbedeutung her eine Stoppuhr. Heute ist damit eine Uhr mit Stoppuhr-Funktion und meist auch mit Datumsangabe gemeint.

 

Die Damenuhr links ist filigraner gearbeitet und mit Edelsteinen verziert. Die Uhr für Herren wirkt maskulin und klassisch-schlicht. © Uhren: Breitling; Montage: STYLE UP YOUR LIFE!

Viele Chronographen sind auch noch mit einem Tachymeter versehen, das die Geschwindigkeit messen kann. Abgesehen von Ziffernblatt und Gehäuse unterscheiden sich Damen- und Herrenuhren auch meist beim Uhrband. Stahlarmbänder sind bei Modellen für Herren meist weniger feingliedrig, Lederarmbänder breiter. Sportliche Herrenuhren wirken meist viel wuchtiger als jene für Damen.

Dennoch gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Viele Uhren könnnen auch einfach unisex getragen werden.

Die unterschiedlichen Uhrwerke

Wenn du ein echter Uhrenkenner werden möchtest, solltest du die unterschiedlichen Arten von Uhrwerken kennen. Diese lassen sich in Automatikuhren, mechanische Uhren mit Handaufzug, Quarzuhrwerke und Funkuhren unterteilen.

Automatikuhr

Das Uhrwerk wurde in den 20er-Jahren entwickelt. Die Funktionsweise einer Automatikuhr ist komplex, lässt sich aber so zusammenfassen: Das Uhrwerk reagiert auf Armbewegungen und wird so am Laufen gehalten. Heutzutage reichen schon die Bewegungen, die bei der Büroarbeit gemacht werden. Die Energie wird in der Uhr durch eine Feder gespeichert.

Wenn die Feder vollständig gespannt ist, kann die Uhr für zwischen 38 und 80 Stunden betrieben werden.

Diese Zeit bezeichnet man als Gangreserve. Diese Reserve sorgt dafür, dass die Uhr auch einmal zwei Tage nicht getragen werden kann, ohne stehen zu bleiben. Manche Uhren sind so hochentwickelt, dass sie mit mehreren Federhäusern ausgestattet sind und bis zu 10 Tage laufen können. Auch automatische Uhren können meist durch die Krone aufgezogen werden.

Mechanische Uhr mit Handaufzug

Das mechanische Uhrwerk mit Handaufzug ist der älteste Zeitmesser, es wird seit dem 14. Jahrhundert verwendet. Zu wissen gibt es darüber, dass es durch Schwingungen in Gang gehalten wird. Die Schwingungen werden an das Räderwerk übertragen, das auf den Sekunden-, Minuten- und Stundenzeiger wirkt.

Um in Gang zu kommen, muss die Krone, die außen am Gehäuse angebracht ist, gedreht werden.

Ein Nachteil der mechanischen Uhr mit Handaufzug ist, dass sie, ohne neu aufgezogen zu werden, nur zwei Tage läuft. Wenn du vergisst, sie neu aufzuziehen, musst du sie manuell komplett neu einstellen.

Quarzuhr

Quarzuhren sind noch verhältnismäßig jung, die erste wurde 1969 auf den Markt gebracht. Die Technologie dahinter wurde bald von den meisten namhaften Uhrenherstellern übernommen. Wie es der Name schon verrät, befindet sich in diesen Uhren eine Komponente aus Quarz. Dabei handelt es sich um den sogenannten Biegeschwinger, der die Form eines Stabs hat.

Quarzuhrwerke sind heutzutage in einem Großteil der Armbanduhren vorhanden.

Der Quarz ermöglicht sehr hohe Schwingungen, die aus einer Batterie gewonnen werden. Die gesamte Funktionsweise einer Quarzuhr sorgt dafür, dass sie selbst mit Batteriebetrieb jahrelang einsatzbereit sind.

Funkuhr

In den 70er-Jahren kam eine neue Technologie auf. Damals wurden Uhren, aber noch keine Armbanduhren, mit einer Empfangseinheit ausgestattet, mit der die exakte Uhrzeit abgerufen werden konnte. Die Zeiger wurden von dieser Information direkt gesteuert.

Heute befinden sich in Funkuhren Mini-Antennen, die einfach ins Gehäuse integriert sind.

Sender für diese Uhren sind in fast allen Ländern der Welt aufgebaut. Sie strahlen ein Funksignal aus, das vom Funkuhrwerk in den Uhren aufgefangen und an die Uhr weitergegeben wird. Bei einer Uhr mit Digitalanzeige wird die Uhrzeit des empfangenen Zeitsignals angezeigt. Bei analogen Uhren richten sich die Zeiger nach dem Signal.

Digitale Uhr

Anders als bei einer analogen Uhr wird bei einer digitalen die Uhrzeit nicht durch Zeiger, sondern durch Ziffern angezeigt. Ihre Funktionsweise basiert ebenfalls auf Quarz, der durch elektrischen Strom seine Form verändert und seinerseits elektronische Spannung erzeugt.

Dadurch beginnt er zu schwingen und die Steuereinheit teilt diese Frequenz in Sekunden und Minuten. Die Zählereinheit erfasst dann die Daten.

Heute besitzen digitale Uhren meist ein LC-Display, das viel weniger Strom verbraucht als die früheren LED-Anzeigen.

So bewahrst du deine Armbanduhren richtig auf

Wenn du weißt, dass du deine Uhr eine Weile nicht tragen wirst, empfiehlt es sich, sie nicht auf deinem Nachtkästchen verstauben zu lassen. Stattdessen ist es am besten, sie in der ursprünglichen Schachtel oder einem anderen Kästchen zu verwahren.

Davor ist es aber wichtig, die Uhr zu reinigen. Selbst wenn du es nicht sofort siehst, lagern sich Seifen-, Creme-, Talg- und Schweißreste auf deiner Uhr und dem Armband ab. Diese können dem Material auf Dauer zusetzen und zum Beispiel zu Verfärbungen führen – auch Stahluhren sind hier nicht ausgenommen.

Am besten säuberst du deine Uhr mit Stahlarmband mit einem feuchten Mikrofasertuch und ein klein wenig Spülmittel. Auch ein Lederarmband kannst du so vorsichtig reinigen. Bei Stahlbändern eignet sich eine Zahnbürste hervorragend, um den Schmutz aus allen Ecken herauszubekommen. Trockne deine Uhr nach dem Säubern unbedingt ab, damit keine Wasserflecken oder Ähnliches entstehen.

Natürlich bietet es sich an, deine Uhr in der Original-Schachtel aufzubewahren.

Es mag zwar übertrieben klingen, aber es ist wichtig auf den Ort zu achten, an dem du deine Uhr aufbewahren willst. Dieser sollte nicht zu warm oder zu hell sein – Sonnenlicht schadet dem Ziffernblatt, das entweder bedruckt oder lackiert ist.

Einem Lederband tut direkte Sonneneinstrahlung auf Dauer ebenfalls nicht gut, es kann ausbleichen. Auch auf die Luftfeuchtigkeit solltest du achten: Gehäuse und Lederband vertragen hohe Luftfeuchtigkeit auf Dauer nicht und nehmen Schaden. Ein trockener, kühler und lichtgeschützter Aufbewahrungsort ist für deine Uhr ideal.

Die schönsten Uhren für ein kleines und ein großes Budget

Breitling ist Spezialist für hochwertige Chronographen, die mit der Zeit gehen. © Breitling
Luxus pur mit einem Hauch von Extravaganz versprühen die Armbanduhren von Breguet. © Breguet
Bulgari steht für extravagante und reich verzierte Uhren. © Bulgari
Glashütte Original steht für traditionelle deutsche Uhrmacherkunst höchster Güte. © Glashütte Original
Sportlich, robust und trendy - dafür stehen die Uhren von Casio. © Casio
Selbst Astronauten schwören auf die Uhren von Bell & Ross. © Bell & Ross
Julie Julsen steht für Damenuhren mit außergewöhnlichem Design. © Julie Julsen

Gut zu wissen

Welche Uhren sind die besten?

Natürlich hat gute Qualität meist ihren Preis. Aber auch Mode-Uhren, die weniger kosten und gerade von Influencern oder Stars getragen werden, haben einen hohen Stellenwert.

Wie kombiniert man Uhren am besten?

Wenn du möchtest, dass deine Armbanduhr zur Geltung kommt, solltest du ihr Raum geben und mit Armschmuck sparsam umgehen. Deine Uhr sollte farblich und stilistisch zu deinem Look passen.

Was sollte ich beim Uhrenkauf beachten?

Achte auf Qualität und bedenke und ob du deine Uhr selbst aufziehen möchtest oder eine Automatikuhr praktischer findest. Wenn du viel Geld für deine neue Armbanduhr ausgeben möchtest, stelle sicher, dass du lange an ihr Gefallen haben wirst.

Wie unterscheiden sich Damen- von Herrenuhren?

Herrenuhren sind meist größer und wuchtiger, da Männer meist auch breitere Handgelenke haben. Damenuhren sind meist filigraner gearbeitet und oft aufwendiger verziert.

Welche Uhr trägt man zu welchem Anlass?

Für elegante Anlässe und auch Hochzeiten eignen sich farblich zurückhaltende, klassisch-elegante Armbanduhren. Bei sehr formellen Terminen und Meetings sollte deine Armbanduhr ebenfalls zum Anlass passen.

Wohin kann ich meine kaputte Uhr bringen?

Am besten fragst du dort nach, wo du deine Armbanduhr gekauft hast. Du kannst deine Uhr aber auch zu jedem anderen Uhrmacher bringen.

Wo kann ich Vintage-Uhren kaufen?

Es gibt eigene Geschäfte für gebrauchte Uhren und Schmuck. Du kannst Vintage-Uhren aber auch online kaufen. Wenn du auf der Suche nach wertvollen Uhren bist, solltest du über ein gewisses Know-how verfügen, damit du Fälschungen erkennen kannst.

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