Was Jimi Blue nachts im Hotel mit den Spiegeln macht
Andere checken im Hotel zuerst die Minibar – Jimi Blue Ochsenknecht offenbar die Spiegel! Der Schauspieler und Reality-Star hat jetzt ein ziemlich unheimliches Geheimnis verraten: Seit einem Erlebnis in seiner Kindheit kann er Spiegel gegenüber seinem Bett kaum ertragen. Dahinter steckt die Erinnerung an ein kleines Mädchen, das ihm bis heute nicht aus dem Kopf geht.
Einchecken, Koffer abstellen, ab ins Bett? Für Jimi Blue Ochsenknecht (34) läuft eine Hotelnacht offenbar etwas anders ab. Denn bevor der Sohn von Schauspieler Uwe Ochsenknecht beruhigt schlafen kann, muss erst einmal kontrolliert werden, wo im Zimmer die Spiegel hängen.
Das verriet Jimi jetzt im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“. Besonders unangenehm wird es für ihn, wenn sich direkt gegenüber seinem Hotelbett ein Spiegel befindet. Dann greift der 34-Jährige offenbar zu ungewöhnlichen Maßnahmen: Er nimmt den Spiegel nach Möglichkeit von der Wand, stellt Gepäck davor oder versucht auf andere Weise, die spiegelnde Fläche aus seinem Blickfeld verschwinden zu lassen.
Und auch völlige Dunkelheit ist offenbar keine Option. Nachts lässt Jimi Licht brennen.
Was zunächst wie eine skurrile Marotte klingt, hat allerdings einen ziemlich gruseligen Ursprung.
EIN KLEINES MÄDCHEN IM SPIEGEL
Jimi war noch ein Kind, als er seinen Vater Uwe zu Dreharbeiten nach Südengland begleitete. Dort soll sich jene Szene abgespielt haben, die sich offenbar tief in sein Gedächtnis eingebrannt hat.
Als der junge Jimi nachts in einen Spiegel blickte, glaubte er darin plötzlich ein kleines Mädchen zu sehen.
Ein Moment, der ihn offenbar derart erschreckte, dass Spiegel in Schlafzimmern für ihn bis heute mit einem mulmigen Gefühl verbunden sind. Jahrzehnte später beeinflusst das Erlebnis noch immer seine Hotelroutine.
Dabei behauptet Jimi keineswegs, tatsächlich einem Geist begegnet zu sein. Er selbst kann nicht ausschließen, dass ihm seine Wahrnehmung damals einen Streich gespielt hat. Vielleicht sei es ein Traum gewesen, vielleicht habe auch seine damalige Begeisterung für Horrorfilme eine Rolle gespielt.
Doch egal, was der kleine Jimi damals tatsächlich gesehen hat: Die Angst ist geblieben.
Und so muss in seinen Hotelzimmern offenbar bis heute manchmal der Koffer als improvisierter „Spiegelschutz“ herhalten.
Ob Traum, kindliche Fantasie oder tatsächlich ein unerklärlicher Moment – eines steht fest: Dieses Mädchen im Spiegel hat Jimi Blue Ochsenknecht bis heute nicht ganz losgelassen.