Die "Wiener Auster": So dringt dein Partner besonders tief ein

Viele von uns denken bei dem Namen "Wiener Auster" nicht sofort an Sex, dennoch ist diese spezielle Stellung ein richtiger Favorit unter Paaren. Was das "Auster" -Liebesspiel so besonders macht, ist vor allem die Tatsache, dass hier Intimität und Stimulation im Fokus stehen. Außerdem handelt es sich hier um keine komplizierte Sexpraktik, wie zum Beispiel die "Helikopter-Stellung". Die "Wiener Auster" funktioniert eigentlich ganz einfach - alles, was die Frau dabei machen muss ist auf dem Rücken zu liegen und ihre Beine anzuheben. 

Wenn die Frau sich hingelegt und ihre Beine angehoben hat, ist es wichtig, dass diese gut gespreizt werden. Der Partner kniet dann vor seiner Angebeteten und dringt ein. 

Bei der "Wiener Auster" kann der Mann besonders tief in die Frau eindringen © Gettyimages.com

Das Besondere an der "Wiener Auster" ist, dass diese Position es dem Mann ermöglicht in einem besonders tiefen Winkel einzudringen. Weiters können die Liebenden beim Auster-Liebesspiel Augenkontakt halten - das erhöht die Intimität im Schlafzimmer und kann auf Dauer zu einer engeren Bindung zwischen Paaren führen.

Ein weiterer Vorteil dieser Sexstellung ist die Vielfalt - Paare können durch die Neigung und Position ihren Körper immer wieder variieren und verschiedene Aspekte erleben. 

Die Intensität des gemeinsamen Liebesspiels kann durch die Anpassung von Winkel und Tempo kontrolliert werden - so können die Vorlieben und Bedürfnisse beider Parteien berücksichtigt werden. 

Was die "Wiener Auster" so beliebt macht:

Zusammenfassend kann man sagen, dass die "Wiener Auster" vor allem mit ihrer Vielseitigkeit und der emotionalen Intimität, die dabei entsteht,  bei Pärchen punktet. 

Vermutlich sind genau diese Aspekte, der Grund warum diese Sexstellung so beliebt ist.

 

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