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Wissen & Tipps

Sonnenschutz - das 1x1 für gesund gebräunte Haut

© Lancaster

Ja, man wird trotz Sonnencreme schön braun. Nein, ein Sonnenschirm schütz nicht vor Sonnenbrand. Und ja, auch in der Maisonne holt man sich einen Sonnenbrand. Erfahrt hier alle Facts zum Thema Sonnenschutz und wie wichtig er ist!

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Hinterhältig kann sie sein, die Sonne. Allen voran die lang ersehnte im Mai. Und ja, auch die April-Sonne sorgt hie und da für Überraschung. Warum das so ist und wie sie das schafft? Na ganz einfach: da sitzt man nichtsahnend in den ersten wärmenden Sonnenstrahlen nach einem langen harten Winter im Freien. Nichts als ein luftiges Sommerkleid ohne Ärmel – geschweige denn einen Sonnenschutz - am Körper und abends hat man ihn dann: Den ersten Sonnenbrand der Sommersaison.

Damit dem nicht so ist, setzt die Beauty-Industrie - allen voran die Wissenschaftler, die für sie tätig sind - alle Hebel in Bewegung. Jahr für Jahr kommen innovative Produkte auf den Markt, die die sensible Menschenhaut vor der Sonne und den Schäden, die sie uns zufügen kann, zu schützen.

News unter der Sonne

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Ob du nun die Sonnenbräune länger genießen willst, keinen Sand auf der Haut magst oder auf natürlichn Sonnenpflege setzt - wir haben für jeden den passenden Sonnenschutz!

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Für längere Sonnenbräune: Das "Golden Tan Maximiser Sun Serum" um € 41,- von Lancaster verlängert nicht nur die Ulraubsbräune um bis zu einem Monat. Es repariert zugleich lichtbedingte Hautschäden und beruhigt.

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Für Sorglose: Die intelligente Sonnencreme von Shiseido liegt nicht nur luftig-leicht auf der Haut. Bei Hitze, Schwitzen oder Kontakt mit Wasser erhöht der "Expert Sun Protector" um € 47,- seinenSchutzschild.

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Für Sonnencreme-Verweigerer: Ausreden wie: "Die klebt" oder "da pickt der ganze Sand auf mir", lässt "Eau-en-Brume Solaire Corps UVB/UVA 50+" von Clarins um € 30,- nicht gelten. Er liegt nämlich leicht wie Wasser auf der Haut und erfrischt beim Auftragen.

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Für Chemie-Verweigerer: Mineralische und organische Schutzfilter sorgen in der "DNA-Protect Sonnen-Creme LSF 30" um € 29,90 für einen veganen, schnell einziehenden Rundumschutz UV-sonnengestresster Haut und verhindert sonnenbedingte Hautschäden.

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Bei sensibler Haut: Die "SPF30 MIneral Sunscreen Lotion for Body" (€ 27,-) von Clinique ist parfumfrei, ölfrei und schützt so selbst die empfindlichste Haut vor schädlichen Sonnenstrahlen.

Ein Sonnenbrand und seine Schäden

Ein Sonnenbrand kann gravierende Hautschäden nach sich ziehen, die man erst viele Jahre später merkt. © Roberto Nickson / Unsplash

Segen und Fluch zugleich sind die wärmenden Strahlen der Sonne, die in unterschiedlichen Wellenlängen auf der Erde ankommen. Einerseits  als Infrarotlicht, das für die Wärme sorgt. Dann als sichtbares Licht, also Strahlen, die wir mit unseren Augen wahrnehmen können.

Und zuletzt als sogenannte Ultraviolette Strahlung, auch UV-Strahlung genannt. Diese hat drei unterschiedliche Wellenlängen, UVA, UVB und UVC. Die UVC-Strahlen werden bereits in der Atmosphäre abgefangen und erreichen die Erde nicht. Die anderen beiden, nämlich die UVA- und UVB-Strahlung, zeichnen für gravierende Hautschäden verantwortlich, wenn man sich nicht mit den richtigen Produkten davor schützt.

Das macht die UV-A-Strahlung mit unserer Haut

Die langwellige UVA-Strahlung (sie hat eine Wellenlänge von 400 bis 315 Nanometer) dringt tief in die Haut ein. Genauer gesagt bis zur Lederhaut, wo es die Kollagenstruktur schädigt.

Die Folgen sind nach wiederholtem ungeschützten oder zu langem Sonnenaufenthalt eine großporige Haut und vorzeitige Faltenbildung. Zusätzlich kann ein Zuviel an UVA-Strahlen freie Radikale erzeugen. Diese wiederum sind für die Bildung von Hautkrebs verantwortlich.

Das macht die UVB-Strahlung mit unserer Haut

Die mittelwelligen UVB-Strahlen (315 bis 280 Nanometer) dringt weniger tief, nur bis in die oberen Hautschichten, ein. Hier verursacht es den allseits bekannten Sonnenbrand, den es in verschiedenen Stärkegraden gibt.

Die UVB-Strahlung hat aber auch etwas Gutes: Sie verhilft dem Körper zur sehr wichtigen Bildung von Vitamin-D. Ein sehr wichtiges Vitamin, dass unser Immunsystem stärkt, sich positiv auf die Psyche auswirkt, die Muskulatur stärkt und vieles mehr. Ihr seht schon, so ganz ohne Sonne können wir Menschen ja doch nicht. Sollen wir auch nicht. Und richtig geschützt kann man die Sonne auch vernünftig genießen

4 Möglichkeiten, sich vor der Sonne zu schützen

Wer die Unterschiede von mineralischem und chemischem Sonnenschutz kennt, der kann sich leichter für einen davon entscheiden. © Jens Kreuter / Unsplash

1. Mineralischer Sonnenschutz

Vorteile: Sonnencremen mit mineralischem UV-Filter sind oft in Naturkosmetik enthalten. Sie werden immer beliebter, da sie weniger bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten und nicht schädlich für Mensch und Umwelt sind.

Nachteile: Mineralischer Sonnenschutz zieht nur langsam und manchmal gar nicht in die Haut ein. Er kann sich wie ein Film auf die Haut legen und eine weißliche Schutzschicht hinterlassen, die auch auf die Kleidung/Badeanzug abfärbt. Bei den mineralischen UV-Filtern Titaniumdioxid und Zinkoxid sollte man auf Produkte mit Nanopartikel verzichten, da diese wiederum schädlich für die Umwelt sind.

Man sollte beim Kauf von Sonnenpflege auf die Inhaltstoffe achten. Es gibt sehr schädliche!

Diese Inhaltsstoffe sind für die Gesundheit und Umwelt schädlich

  • Benzophenone-3, -4, -5
  • Octocrylene
  • Octyl Methoxycinnamate
  • Ethylhexyl Salicylate
  • Ethylhexyl Demithyl
  • Isoamyl Methoxycinnamate
  • Polysilicone-15; Naon
  • Nano-Titaniumdioxid
  • Nano-Zinkoxid

2. Chemischer Sonnenschutz

Vorteile: Cremen mit chemischen UV-Filtern liegen unsichtbar auf der Haut. Sie enthalten Inhaltsstoffe, die dafür sorgen, dass sie besonders schnell einziehen und geben so ein besonders angenehmes Hautgefühl.

Nachteile: Vielen chemischen UV-Filtern wird nachgesagt, dass sie hormonell wirksam sind und so schädlich oder gar gesundheitsgefährdend für den Menschen. Besonders Schwangere oder stillende Mütter greifen deshalb immer häufiger zu mineralischen Bio-Cremes.

In jedem Menschen ist Sonne, man muss sie nur zum Leuchten bringen. Sokrates

3. Sonnenschutz aus der Natur

Derzeit sind Forscher auf einer sehr heißen Spur, wenn es um die Verbesserung des Lichtschutzfaktors in Sonnencremen geht. Natürliche Substanzen aus Algen und Blaualgen sollen das Licht im UV-Bereich absorbieren. Auch erforscht man die Substanzen verschiedener exotischer Pflanzen, um einen rundum Sonnenschutz in Form einer Pille zu finden. Quasi die Schluckimpfung gegen Sonnenschäden.

Bis es jedoch soweit ist, können wir unsere Haut nur unterstützen, sich gegen ein Zuviel an Sonnenstrahlen zu schützen. So ist es gut, mit Vorsicht und langsamer Zeitsteigerung die milde Mittagssonne im April im Freien zu verbringen. Auch ein Teelöffel Sandornfruchtfleischöl täglich eingenommen macht die Haut widerstandsfähiger für die starke Sommersonne.

Einen natürlichen – jedoch mit äußerster Vorsicht zu genießender – Sonnenschutz bietet das Auftragen von naturbelassenen Ölen wie Kokosöl (das übrigens auch als Insektenschutz herhalten kann), Erdnuss- oder Olivenöl, Sesamöl, Hanföl, Jojobaöl und rotes Palmöl.

4. Kleidung als Sonnenschutz

Kleidung mit eingewebtem UV-Schutz gewährleistet einen ungefährlichen Aufenthalt in der strahlenden Sonne © Gettyimages.com

Wie der effektivste Sonnenschutz aussieht? Weite und dunkle Kleidung bietet einen guten Schutz gegen Sonnenstrahlen. Aus Leinen gewebt, hat das auch einen kühlenden Effekt und erweist sich als perfekter Sunblocker. Finger weg auch von transparenten Stoffen, denn diese lassen auch UV-Licht durch und schützen wenig bis kaum gegen Sonne.

Es gibt auch bereits mit Ultraviolet Protection Factor (UPF) gekennzeichnete Kleidung. Doch grundsätzlich hat ein weißes T-Shirt einen UPF von 10 und lässt somit nur noch ein Zehntel der UV-Strahlung auf die Haut. Ist die Kleidung dicht gewebt und dunkel, erreicht sie UPF-Werte von über 20.

Eigens produzierte UV-Schutz-Kleidung erzielt gar Werte von bis zu 80. Übrigens bieten ein Sonnenschirm oder auch ein Sonnensegel auf der Terrasse gerade mal einen Schutzfaktor von 5 und Bäume so zwischen 5 und 15, kommt auf deren Belaubung an.

Die sechs Hauttypen und ihr Eigenschutz

Wusstet ihr eigentlich, dass die Skala, nach der die Hauttypen eingeteilt sind, Fitzpatrick heißt und ursprünglich nur vier helle Hauttypen umfasste? Thomas Fitzpatrick (1919-2003) war ein US-amerikanischer Dermatologe, der UV-Licht-Therapien bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis machte. Die Licht-Dosierung stimmte er dann auf die Hauttypen I bis IV ab. Später erst kamen die Typen V (braune Haut) und VI (schwarze Haut) hinzu.

© Gettyimages.com / Grafik: STYLE UP YOUR LIFE!

Keltischer Hauttyp: hat meist rote Haare, süße Sommersprossen sind häufig und wird kaum braun
Nordischer Hauttyp: die Haare sind blond-braun, die Augen eher hell, Sommersprossen häufig und bräunt langsam
Mischhauttyp: braune Haare mit vorwiegend braunen Augen
Mediterraner Hauttyp: hat eine hellbraune Haut, braune Augen und dunkelbraunes Haar
Dunkler Hauttyp: die Haut ist dunkel, das Haar meist scharz und die Augen dunkelbraun
Schwarzer Hauttyp: schwarze Haut trifft schwarzes Haar und dunkelbraune Augen

Wer übrigens bei der Klassifikation seiner Haut auf Nummer sicher gehen will, lässt sich bei seinem Hautarzt den Eumelanin-Anteil der Haut messen. Nur dieser gibt zuverlässig Auskunft über Bräunungsverhalten und Sonnenbrandneigung der Haut.

Leitfaden zum sicheren Sonnen

  • Wie hoch soll der Lichtschutzfaktor sein? Wähle einen Breitbandschutz (also UVA und UVB) mit einem SPF von 30+ oder besser höher.

  • Wann und wie oft soll man sich eincremen? Immer - trage Sonnenschutz selbst an bewölkten Tagen auf. Wiederhole das eincremen alle zwei Stunden, nach dem schwimmen und

  • Wieviel Sonnencreme soll man verwenden? Man sollte Sonnencreme großzügig auftragen, denn nur dann ist man wirklich gut geschützt. Es nützt nichts, wenn man Sonnenschutzfaktor 50 nur hauchdünn aufträgt. So mit 3 bis 4 Esslöffel für den ganzen Körper ist man gut beraten, einen Kaffeelöffel arbeitet man ins Gesicht ein. Pro Person und Woche braucht man also im Sommerurlaub etwa 200 ml Sonnencreme.

  • Wann soll man die Sonne meiden? Ab in den Schatten heißt es vor allem in der Mittagszeit - also wischen 10 Uhr vormittags un 16 Uhr nachmittags.

  • Wie kann man sich noch vor zu viel Sonne schüzten? Trage immer einen Sonnenhut, so kannst du einen Sonnenstich vermeiden. Und schütze deine Augen mit einer dunklen Sonnenbrille

  • Wird man auch mit Lichtschutzfaktor 50+ braun? Keine Angst, auch mit Lichtschutzfaktor 50+ kommt man zu einem schön gebräunten Urlaubsteint. Nur halt ohne Sonnenbrand.

Das hilft bei Sonnenbrand

Bei Sonnenbrand lautet die Devise: raus aus der Sonne! © Shari Sirotnak / Unsplash

Dexpanthenol ist das Zauberwort, wenn es doch passiert ist, die Haut gerötet ist und brennt. Dieser beruhigende Wirkstoff ist in vielen After Sun-Lotions enthalten. Auch ein – in Apotheken erhältliches – Aloe Vera-Gel spendet viel Feuchtigkeit und beruhigt die gereizte Haut.

Eine kühlende und beruhigende Wirkung - und in fast jedem Haushalt zu finden - haben auch Umschläge mit kaltem Tee oder Topfen. Diese fühlen sich an wie kühlendes Wasser, von dem man in dieser Situation ebenfalls unbedingt genügend trinken sollte

Selbstbräuner - gesunde Bräune aus der Tube

© Lancaster

Was, wenn man so gar nicht der Sonnentyp ist und trotzdem mit einem Urlaubsteint glänzen will? Dann hilft der Griff zu Selbstbräuner. Diese enthalten Wirkstoffe, die in die Hornschicht eindringen und in der Epidermis (obersten Hautschicht) eine Reaktion mit dem Hauptbestandteil Keratin, also melaninähnliche Farbstoffe, bilden.

Soviel zum chemischen Teil. Viel wichtiger ist es, Selbstbräuner ebenmäßig und streifen- bzw. fleckenfrei aufzutragen. Das gelingt, indem man die Haut vor dem Auftragen von Selbstbräuner peelt und die trockenen Partien wie Knie und Ellenbogen mit etwas Feuchtigkeitscreme eincremt.

Erst danach gleichmäßig den Selbstbräuner auftragen. Am besten eine dünne Schicht und dies solange (einmal am Tag) wiederholen, bis man die gewünschte Bräunung erreicht hat.

Gut zu wissen

Welchen Lichtschutzfaktor soll man verwenden?

Das kommt ganz auf den Hauttyp an, den man hat. Ein dunklerer Hauttyp ist mit LSF 20 gut geschützt und bekommt keinen Sonnenbrand. Je heller der Hauttyp ist, umso höher sollte der LSF sein. Sehr helle Haut mit Sommersprossen ist mit LSF 50+ gut beraten

Warum soll man Sonnencreme auftragen?

Sonnenschutz ist wichtig für unsere Hautgesundheit. Sie bewahrt unsere Haut vor schmerzendem Sonnenbrand und gefährlichem Hautkrebs, der durch zu viel Sonnen entstehen kann. Auch Falten und Pigmentflecken sind ein Zeichen für  eine Lifetime-Überdosis an UV-Strahlung. Sonnencreme ist das beste Anti Aging-Mittel.

Ab welcher Jahreszeit Sonnencreme?

Sobald man sich den ganzen Tag im Freien aufhält, ist es ratsam, sich mit Sonnenschutz einzucremen. Die Sonne kann uns aber auch schaden, wenn man direkt am Fenster sitzt, denn auch durch das Glas und den angebrachten Raffstore kommen noch Sonnenstrahlen an die Haut.

Wo kann man Sonnencreme kaufen?

Drogeriemärkte und auch Supermärkte bieten nicht nur ein großes Sortiment, sondern auch die mittlerweile sehr beliebten und vom Stiftung Warentest schon mehrfach ausgezeichneten Eigenmarken an. In Parfümerien genießt man den Vorteil, sich bezüglich Lichtschutzfaktor und passender Sonnenpflege für seinen Hauttyp beraten lassen zu können. Menschen mit Sonnenallergien werden hingegen eher in Apotheken fündig. Und last but not least kann man seine favorisierte Sonnenpflege auch online kaufen. Hier kann man Preise vergleichen und dann auf jener Seite zuschlagen, die günstig ist.

Wie funktioniert Sonnencreme?

Bei mineralischem Sonnenschutz sind lichtreflektierende Partikel in der Creme, die die Sonnenstrahlen nicht zur Haut durchlassen. Chemische Filter hingegen wandeln die UV-Strahlen auf der Haut in Wärme um

Welche Sonnencreme braucht man bei Rosacea, welche beim Schifahren und welche verwendet man im Gesicht?

UV-Strahlung ist der Haut-Trigger für einen Rosacea-Schub. Deshalb bei dieser empfindlichen Haut nie ohne Schutzfilter in die Sonne. Am besten hilft ein reizarmer, Sonnenschutz aus der Apotheke.

Da es in den Bergen im Winter oft auch kalt ist, sollte der Sonnenschutz auch gleichzeitig ein Kälteschutz sein. Weg also mit der Sonnencreme vom Sommerurlaub, da diese zu viel Wasser (Feuchtigkeit) enthält und auf der Haut gefrieren kann. Wichtig ist auch, einen hohen Filter zu verwenden, da man im Gebirge auch dementsprechend näher an der Sonne ist.

Und im Gesicht? Da verwendet man die, die man bei sich hat. Nein, im Ernst: es schadet nie, eine kleine Tube Sonnenschutz in der Handtasche zu haben. So kann man seinen ersten Café im Freien unbesorgt genießen.

Wie wasserfest ist wasserfeste Sonnencreme?

Es gibt keinen Sonnenschutz, der zu 100 Prozent wasserfest ist, außer man trägt eine spezielle UV-Kleidung. Deshalb ist es immer ratsam, sich nach dem Schimmen oder wenn man sehr schwitzt, erneut mit Sonnenschutz einzucremen.

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